Gegenblende | Ausgabe 08: März/April 2011 | Die Feigheit der Frauen

Diskutieren Sie mit.
Montag, 7. März 2011

Die Feigheit der Frauen

von: Margret Mönig-Raane

d e r Frauen? Der Buchtitel reizt zum Widerspruch: Es gibt sie ja, die mutigen, starken Frauen, selbst wenn es von der Ausbildung und den beruflichen Chancen nicht so toll aussieht wie bei den hochschulgebildeten Mittelstandsfrauen. Erinnern wir uns an die Frauen, die sich gewehrt und engagiert haben, ihre Situation zu verbessern und es immer weiter tun, ob als Betriebsrätin und Gewerkschafterin oder auch in Führungsfunktionen.

Also, es geht nicht um d i e Frauen, glücklicherweise nicht, aber, leider geht es doch um sehr viele Frauen, für die Bascha Mikas Beschreibung zutreffend ist - und das Verhalten hat dramatische Folgen für alle Frauen!

Mich bewegt schon lange die Frage, warum so viele Frauen sich soviel Unrecht gefallen lassen - ob in den Betrieben oder und zu Hause. Warum sie nicht dem Beispiel anderer Frauen folgen, die oft auch in komplizierten Lebenssituationen sind. Warum sie sich mit geringfügiger Beschäftigung zufrieden geben, unbezahlte Überstunden machen, springen, wenn sie ach so flexibel kurzfristig zur Arbeit bestellt werden. Warum akzeptieren Frauen die Steuerklasse V - ohne den innerfamiliären Steuerausgleich zu verlangen und durchzusetzen? Es ist kein Phänomen von Mittelstandsfrauen, es ist überall anzutreffen.

„... ein Pfund Mut, statt einer Tonne Ausreden"!

Und Ausreden gibt es, ebenso massenhafte wie absurde, im individuellen, privaten Bereich, nicht minder in den Betrieben und Unternehmen und in der Politik.

Bascha Mika provoziert, zieht den Rechtfertigungsmantel weg von den Erklärungen, warum Frauen sich gefallen lassen, abgeschoben zu werden, sich womöglich noch freiwillig einem scheinbaren Sachzwang zu unterwerfen, ihre berufliche und finanzielle und damit ihre persönliche Selbständigkeit aufzugeben.

„Wir haben das gleiche Recht auf Freiheit, Weite, Möglichkeiten wie die Männer. Wir haben aber auch die gleiche Verpflichtung zur Eigenverantwortlichkeit, Selbstbestimmung, Streitbarkeit."

Schonungslos und akribisch leuchtet sie die Gründe und Erklärungen aus, die auch im Jahr 2011 noch immer dazu führen, dass auch gut und sehr gut ausgebildete Frauen ihr persönliches Glück schwerpunktmäßig oder gar ausschließlich in einer Beziehung zu finden glauben, und die eigene ökonomische und berufliche Basis als nebensächlich abtun.

Blind für die Folgen stolpern gut ausgebildete junge Frauen in die sexistischen Abseitsfallen des Model-Wahns (nur ein Spitzenkörper bringt mich weiter) und in die muffige, insbesondere in Westdeutschland zählebige Mär von den Rabenmüttern, die Vollzeit arbeiten. Bascha Mika klärt einen Doppelirrtum auf: Rabenmütter kümmern sich gemeinsam mit Rabenvätern sehr intensiv um den Nachwuchs und, was hier wichtiger ist, berufstätige Mütter sind oft sehr bewusste Mütter, und die Qualität ist wichtiger als die Quantität an Zeit. Kinder berufstätiger Mütter sind in der Regel schon früher selbständig und übernehmen Verantwortung. Das Bild der Rabenmutter gibt es offensichtlich nur in Deutschland! Es ist erstaunlich und erschreckend, wie wirksam es noch ist. Das jüngste (hoffentlich letzte) Beispiel ist das "Betreuungsgeld". Als gäbe es nicht längst Beweise, dass nur mütterliche Kontakte auch für Babys keineswegs das Beste sind.

Bascha Mika zitiert die Familienanwältin Lore Maria Pechel-Gutzeit: „Es geht immer schief, wenn ich meinen Lebensplan als selbstbestimmte Frau nicht verfolge und einhalte. Das geht einfach schief. So eine Partnerschaft kann nicht halten. Das wissen viele Frauen am Anfang nicht. Frauen wacht auf aus einem Traum, den man nicht träumen kann, der nicht zu einem guten Ende führt ..." und Jutta Allmendinger, Chefin des Wissenschaftszentrums in Berlin, hat eine hervorragende Idee, sie glaubt, wenn Frauen lernen, ihr Leben von hinten zu denken, wären sie einen riesigen Schritt weiter: „Es geht darum, sich klar zu machen, was mich Entscheidungen in der Zukunft kosten. Angenommen, ich bin dreißig, schwanger und überlege, ob und für wie lange ich aus dem Beruf aussteige. Dann stelle ich mir vor, ich bin jetzt fünfzig, die Kinder gehen aus dem Haus. Viele Aufgaben und Bezugspunkte sind plötzlich weg. Der Mann ist in seinen sogenannten besten Jahren und auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Vielleicht hat er bereits eine andere Frau gefunden, vielleicht sogar weitere Kinder bekommen. Was mache ich dann? Ohne Job und ohne Unterhaltsansprüche? … Ich glaube, wenn Frauen anfangen würden, so zu denken, würden viele Entscheidungen anders ausfallen."

Und ein Tiefpunkt dieser Rollenklischees und Abseitsfallen ist, dass auch alleinerziehende Frauen, dass auch Frauen, die den überwiegenden Lebensunterhalt der Familie verdienen, trotzdem sich zu häufig selber mit dem alten Rollenbild von der „Zuverdienerin“ und der eigentlichen Bestimmung der Frau als Hausfrau und Mutter unter Druck setzen und setzen lassen! Und unabhängig davon, ob dreißigjährige Frauen Kinder haben oder keine und auch keine planen, ihr Karriereknick ist trotzdem in vielen Fällen nachweisbar.

Bascha Mika hat recht, wenn sie feststellt, dass das scheinbar Private sehr öffentlich ist und verhängnisvolle Konsequenzen für alle Frauen hat.

Dieses Buch kommt grade richtig: Der 1. Gleichstellungsbericht der Bundesregierung liefert die gesellschaftlichen und objektiven Fakten über die „Lebensknotenpunkte", an denen weitreichende Entscheidungen gefällt werden und macht Vorschläge, wie diese inakzeptablen Bedingungen geändert werden können. Die Geduld der Frauen ist hoffentlich erschöpft, sie können „die Verhältnisse zum Tanzen bringen“ – und die „Mächtigen“ in Staat und Unternehmen müssen endlich auch die staatlichen und unternehmensbezogenen Rahmenbedingungen verändern: Jede/r hat Verantwortung und muss sie für sich selber – und für und mit anderen wahrnehmen. Alles muss auf den Prüfstand, ob es dazu beiträgt oder gar verhindert, dass Männer und Frauen, Väter und Mütter die reale Chance haben, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Keine Ausreden mehr – für keine/n! Weder müssen erst die gesellschaftlichen Verhältnisse geändert werden, noch müssen erstmal die Frauen sich massenhaft in Bewegung setzen. Und jetzt gibt es keine Ausreden mehr: Dazu braucht es nur ein Lot von Mut, und endlich Achtung und Respekt vor sich selber. Dann wird aus Angst Mut und Lebenslust.

Dieses Buch habe ich in wenigen Stunden gelesen, viel angestrichen und kann es sehr empfehlen, auch als Diskussionsthema in den Gewerkschaften.

Die Feigheit der Frauen, Rollenfallen und Geiselmentalität - eine Streitschrift wider den Selbstbetrug, Bertelsmann, München 2011, 265 Seiten, 14,99 Euro, ISBN 10-357-0100-707


Nach oben
Kommentare zu diesem Artikel

Dr. Dagmar Borchers schrieb am 21. Oktober 2011 um 13:47 Uhr:

Und nebenbei sind wir mit diesem Buch komplett auf unwichtigen Nebenschauplätzen unterwegs. Dass manche Frauen nicht arbeiten und angeben, es "nicht zu wollen", ist sattsam bekannt und nichts Neues. So billig kriegen wir es nicht. Warum konzentrieren wir uns nicht auf den "Feind" (das Patriarchat in der Arbeitswelt), statt auf eine Gruppe Frauen, die auf ihre Weise auf die hohen, oft unsichtbaren Hürden reagiert? Jede Frau, die äußert, nicht arbeiten zu wollen, hat es verdient, dass wir ihr zuhören, anstatt schnelle Etiketten für sie zu finden. Wir sollten uns auf das focussieren, was uns eint, anstatt Keile zu treiben. Am Ende werden wir sonst die "neue feministische Bewegung " haben, die sich gerade in Frankreich breit macht: Frauen, die es für "emanzpiert" halten und ein Politikum draus machen, nicht arbeiten zu wollen und einen Ernährer zu haben. Was wollen diese Frauen uns sagen? Dass sie ein Recht darauf haben, auf individueller Ebene "zu wählen". Und ja: das haben sie, auch, wenn das nicht jeder gefällt. Sie werden wählen. Wie können wir antworten? Echte, wirklich in jeder Hinsicht gleiche Wahlmöglichkeiten für ALLE (Frauen und Männer). Die Relativierung von Geschlechtsrollen. Die Benennung gläserner Decken. Und schließlich: einem Menschen aus bildungsfernem Milieu, der sagt, er "möchte" die Schule nicht abschließen, werden wir ja auch nicht sagen, er sei bloß faul. Wir werden bedenken, dass er nicht die gleichen Chancen hat und daher einen weiteren Weg.
Solche Bücher brauchen wir nicht. Wir brauchen Macht und Chancen und die Hinwendung zum "echten" Feind. Uns gegenseitig zu etikettieren - wie feige!!! Kopfstandmethode und schreiben, was (aus gutem Grund) bisher nicht geschrieben wurde: wie faul.
- Als kleiner Kommentar aus der "jüngeren" Generation.
Heike Ruppender schrieb:
Faulheit und Feigheit
Diesen Artikel/diese Buchbesprechung finde ich gelungen - vor allem weil er Frauen wach machen und ihnen Mut zusprechen will. Das ist sicher für viele Frauen ein Hinderungsgrund: die Angst davor, andere/neue Wege zu betreten (als die Mutter; als die Freundinnen) und mit Konventionen zu brechen. Es gibt aber, denke ich, einen weiteren Grund für das Aussteigen von Frauen aus dem Berufsleben: Faulheit und Bequemlichkeit. Es ist nämlich ziemlich hart, sich ein Leben lang seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen; jeden Tag zur Arbeit gehen, Leistung bringen, sich mit Kollegen/Kolleginnen auseinandersetzen; den Kindern genügend Zeit und Aufmerksamkeit schenken; Steuererklärungen machen ... Eine Freundin hat es mal - durch einen Versprecher - treffend formuliert: "Nö, ich habe keine Lust. Lieber soll ER anschaffen gehen". Dazu passt eine These von Immanuel Kant aus "Was ist Aufklärung": "Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein." Stimmt immer noch. Daran sollten wir also die nächsten 100 Jahre arbeiten: Faulheit - wo wir sie erkennen - beim Namen nennen. Und den Ängstlichen Mut zusprechen.

Dr. Dagmar Borchers schrieb am 21. Oktober 2011 um 13:14 Uhr:

Es ist schon erschreckend, wie schnell solche Etiketten wie Faulheit oder Feigheit benutzt werden, wenn es um Frauen geht. Natürlich ist es hart, ein Leben lang selbst für sich (und weitere) aufzukommen. Das stellt niemand in Frage. Es ist für Frauen aber HÄRTER. Es ist nicht "ihr Terrain", und jede Frau, die mal oberhalb der unteren Karrierestufen war, weiß das. Es ist kontraproduktiv, viel zu hart und demotivierend, daraus einfach Faulheit zu machen (was immer auch Einzelfrauen im Bekanntenkreis so von sich geben). Zweitens: auch Frauen, die nicht berufstätig sind, arbeiten, und zwar oft sogar härter als die Männer. Sie stehen nicht in gleicher Weise im Existenzkampf. Aber sie halten, wenn sie Kinder haben, unglaublichen Stress aus und bewältigen große Mengen Arbeit. Ich war nie Hausfrau, bin aber Mutter und kann das ahnen. Ich will "weibliche Arbeit" nicht aufwerten, weil ich um die politischen Folgen weiß. Aber wer sie abwertet, etikettiert Frauen als faul und feige (schon mal ein Kind erzogen...?), die es schlicht nicht sind. So gewinnen wir keine neuen Streiterinnen für Gleichberechtigung!
Heike Ruppender schrieb:
Faulheit und Feigheit
Diesen Artikel/diese Buchbesprechung finde ich gelungen - vor allem weil er Frauen wach machen und ihnen Mut zusprechen will. Das ist sicher für viele Frauen ein Hinderungsgrund: die Angst davor, andere/neue Wege zu betreten (als die Mutter; als die Freundinnen) und mit Konventionen zu brechen. Es gibt aber, denke ich, einen weiteren Grund für das Aussteigen von Frauen aus dem Berufsleben: Faulheit und Bequemlichkeit. Es ist nämlich ziemlich hart, sich ein Leben lang seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen; jeden Tag zur Arbeit gehen, Leistung bringen, sich mit Kollegen/Kolleginnen auseinandersetzen; den Kindern genügend Zeit und Aufmerksamkeit schenken; Steuererklärungen machen ... Eine Freundin hat es mal - durch einen Versprecher - treffend formuliert: "Nö, ich habe keine Lust. Lieber soll ER anschaffen gehen". Dazu passt eine These von Immanuel Kant aus "Was ist Aufklärung": "Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein." Stimmt immer noch. Daran sollten wir also die nächsten 100 Jahre arbeiten: Faulheit - wo wir sie erkennen - beim Namen nennen. Und den Ängstlichen Mut zusprechen.

Dr. Dagmar Borchers schrieb am 29. März 2011 um 11:20 Uhr:

Faulheit?!
Ich kann sowohl der Buchbesprechung als auch Frau Ruppender im Wesentlichen zustimmen. Meine eigenen, persönlichen Erfahrungen als allein erziehende, berufstätige Mutter sind natürlich (!) einschlägig und müssen nicht referiert werden. Nicht zustimmen kann ich beim Thema "Faulheit". Ich kenne keine faulen Frauen. Nicht eine einzige. Es dürfte sie geben, aber sicherlich selten. Was mir über die Jahre deutlich wurde: die subjektiven "Bedrohungen" an Frauen sind höher, wenn sie das Gleiche beanspruchen wie Männer. Es fällt nicht auf den gleichen Boden, wenn eine Frau eben nicht ihren Körper als wichtiges Kapital sieht, wenn sie dominantes Verhalten am Arbeitsplatz zeigt, wenn sie in der Beziehung oder in der Familie die gleichen Abstriche machen möchte, wie Männer es selbstverständlich tun. Sie haben Recht: deshalb kann sie es trotzdem versuchen. Aber sie muss, subjektiv wie objektiv, höhere Hürden dafür überwinden als ein Mann. Die Angst, ungeliebt, ungeschätzt, unbeliebt zu sein - Frauen haben sie nicht stärker als Männer. Aber sie werden schneller mit dieser Angst bedroht, denn Gleichberechtigung zu leben bedeutet für sie noch immer, mehr oder weniger offen aus der Rolle fallen zu müssen, wo Männer für das gleiche Verhalten offen belohnt werden. Wir vernachlässigen die emotionalen Aspekte von Emanzipation, auf der weiblichen wie männlichen Seite. Es ist kein Rätsel, warum Frauen ihre neuen Chancen nicht ergreifen. Die Antwort ist einfach. Sie tun es nicht, weil sie sich alle ganz persönlich fragen müssen, wie viel "Abweichung" sie nach außen aushalten und vertreten können. Frauen sind nicht feige. Sie brauchen mehr Mut als Männer. Und es ist auch ein Teil der Emanzipationsbewegung von Frauen, ihnen zuzugestehen, dass sie "im Durchschnitt" auch nicht immer mutiger sind als Männer.

Heike Ruppender schrieb am 8. März 2011 um 09:52 Uhr:

Faulheit und Feigheit
Diesen Artikel/diese Buchbesprechung finde ich gelungen - vor allem weil er Frauen wach machen und ihnen Mut zusprechen will. Das ist sicher für viele Frauen ein Hinderungsgrund: die Angst davor, andere/neue Wege zu betreten (als die Mutter; als die Freundinnen) und mit Konventionen zu brechen. Es gibt aber, denke ich, einen weiteren Grund für das Aussteigen von Frauen aus dem Berufsleben: Faulheit und Bequemlichkeit. Es ist nämlich ziemlich hart, sich ein Leben lang seinen Lebensunterhalt selbst zu verdienen; jeden Tag zur Arbeit gehen, Leistung bringen, sich mit Kollegen/Kolleginnen auseinandersetzen; den Kindern genügend Zeit und Aufmerksamkeit schenken; Steuererklärungen machen ... Eine Freundin hat es mal - durch einen Versprecher - treffend formuliert: "Nö, ich habe keine Lust. Lieber soll ER anschaffen gehen". Dazu passt eine These von Immanuel Kant aus "Was ist Aufklärung": "Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein." Stimmt immer noch. Daran sollten wir also die nächsten 100 Jahre arbeiten: Faulheit - wo wir sie erkennen - beim Namen nennen. Und den Ängstlichen Mut zusprechen.

Und Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit.


Nach oben

Kurzprofil

Margret Mönig-Raane
Geboren 1948

Seit 2001 stellvertretende Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di
» Zum Kurzprofil

Beiträge dieser Ausgabe

Artikel von: Claudia Menne
Montag, 7. März 2011
Hun­dert Jah­re In­ter­na­tio­na­ler Frau­en­tag
» Zum Beitrag

Artikel von: Lena Oerder
Montag, 7. März 2011
Ent­gelt­gleich­heit - end­lich gleich!
» Zum Beitrag

Kolumne von: Tom Schimmeck
Montag, 7. März 2011
Das Ver­schwin­den der Ar­beits­welt
» Zum Beitrag

Artikel von: Dr. habil. Stephan Voswinkel
Montag, 14. März 2011
Sicht­bar­keit der Ar­beit
» Zum Beitrag

Filmkritik von: Jürgen Kiontke
Montag, 14. März 2011
Was­ser­krieg, fau­le Pa­pie­re und Aus­bil­dungs­mi­se­re
» Zum Beitrag

Ausstellungskritik von: Dr. Rainer Fattmann
Montag, 28. März 2011
Tech­nik und So­zi­al­ge­schich­te
» Zum Beitrag

Artikel von: Prof. Dr. Georg Spöttl
Montag, 28. März 2011
Fach­kräf­teman­gel und ein Über­hang an Nach­wuchs­kräf­ten – ein Wi­der­spruch!
» Zum Beitrag

Artikel von: Michael Müller
Dienstag, 22. März 2011
Ein schnel­ler Aus­stieg ist mög­lich
» Zum Beitrag

Artikel von: Detlef Wetzel
Montag, 21. März 2011
Ar­beit: Si­cher und fair!
» Zum Beitrag

Interview von: Dr. Kai Lindemann
Montag, 21. März 2011
NACH­GE­FRAGT beim So­zi­al­rich­ter Dr. Jür­gen Bor­chert
» Zum Beitrag

Gastbeitrag von: Marion Knappe
Montag, 21. März 2011
The who­le world is wat­ching!
» Zum Beitrag

Artikel von: PD Dr. Uta von Winterfeld, Prof. (i.R.) Dr. Adelheid Biesecker
Freitag, 18. März 2011
Er­werbs­ar­beit im Schat­ten – im Schat­ten der Er­werbs­ar­beit?
» Zum Beitrag

Buchrezension von: Nele Heß
Montag, 4. April 2011
Hei­le Wel­ten – Rech­ter All­tag in Deutsch­land
» Zum Beitrag

Interview von: Susanne Schade, Wojciech Nowak
Montag, 4. April 2011
NACH­GE­FRAGT bei Prof. Dr. Krysty­na Iglicka in War­schau
» Zum Beitrag

Interview von: Dr. Kai Lindemann
Freitag, 15. April 2011
NACH­GE­FRAGT bei Vol­ker Ip­pig
» Zum Beitrag

Artikel von: Kersten Flenter und Oliver Venzke
Donnerstag, 7. April 2011
Arm und Reich – Ge­rech­tig­keit in Deutsch­land
» Zum Beitrag

Artikel von: Frank Buckenhofer
Donnerstag, 14. April 2011
Der mo­der­ne Zoll ist Fi­nanz­po­li­zei statt fis­ka­li­scher An­nex
» Zum Beitrag

Artikel von: Cordula Drautz
Montag, 11. April 2011
Ar­beit und Au­to­no­mie
» Zum Beitrag

Artikel von: Dr. Wilhelm Adamy
Freitag, 8. April 2011
„Bür­ger­ar­beit“
» Zum Beitrag

RSS-Feed

Subscribe to RSS feed
Hier können Sie unseren GEGENBLENDE RSS Feed abonnieren
close