Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 32: März/April 2015

Online-Magazin-Archiv

04.06.2015

In­dus­tri­el­le Be­zie­hun­gen im Wan­del

11.05.2015

Wirk­lich al­les Gold, was glänz­t?

22.04.2015

Deutsch­land im In­ves­ti­ti­ons­mo­dus

20.04.2015

Das En­de der Frei­wil­lig­keit?

12.03.2015

Öf­fent­lich-Pri­va­te Part­ner­schaf­ten – Leh­ren aus in­ter­na­tio­na­ler Er­fah­rung

25.06.2015

Aka­de­mi­ker­schwem­me oder Markt­ver­sa­gen der Aus­bil­dungs­be­trie­be?

27.05.2015

Skla­ve­rei im Fuß­ball - FI­FA muss han­deln

05.05.2015

And the win­ner is… Eu­ro­pe?

21.04.2015

Der Ta­xi­kon­kur­rent UBER und sein „in­no­va­ti­ve­s“ Ge­schäfts­mo­dell

18.03.2015

Denkt noch je­mand an die Ju­gend­ar­beits­lo­sig­keit in Eu­ro­pa?

12.03.2015

Fünf Vor­aus­set­zun­gen für ei­ne er­folg­rei­che Um­set­zung des Min­dest­lohns

Beiträge dieser Ausgabe

02.04.2015
Du wirst Bäcker, weil der Markt das will, ba­sta!
Die marktkonforme Berufsberatung für Jugendliche der Bundesagentur für Arbeit
von: Frank Meier*
Seit der Einführung von Hartz IV hat sich die Berufsberatung der Agentur für Arbeit zu einem marktkonformen Instrument gewandelt. Die Wünsche und beruflichen Vorstellungen der Jugendlichen spielen nur noch eine nebensächliche Rolle, solange sie nicht der aktuellen Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt entsprechen. Welche Bedeutung diese Reform für die Praxis der Berufsberatung hat, wird in diesem Bericht deutlich.
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12.03.2015
Deut­sche Ver­bohrt­heit
von: Robert Misik
Nirgendwo tobt der Furor gegen die griechische Syriza-Regierung derart wie in Deutschland. Medien und Regierung sind im Kampfmodus. Wie differenziert die Presse anderer europäischer Länder die Griechenlandkrise diskutiert, wird hier kaum bis garnicht wahrgenommen. Ist hierfür die Nähe zwischen Politik und Medien verantwortlich, oder einfach ein simpler Dogmatismus, der keine Selbstzweifel zuläßt?
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12.03.2015
Sind Ge­werk­schaf­ten ei­ne his­to­ri­sche Rander­schei­nung?
Weiße Flecken in großen Geschichtswerken
von: PD Dr. Karl Lauschke
Die gesellschaftliche Rolle der Gewerkschaften wird in den letzten Jahrzehnten in vielen Bereichen, ob in der Schule, der Politik oder im kulturellen Bereich relativiert oder gänzlich ignoriert. Die Gewerkschaften in sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Werken auszuklammern grenzt schon an Inkompetenz, wenn es nicht gar politische Absicht ist. Drei Beispiele machen diese Ignoranz deutlich.
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