Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 31: Januar/Februar 2015 | Die Organisierung von Niedriglohn-Beschäftigten in Worker Centers

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Dienstag, 3. Februar 2015

Die Organisierung von Niedriglohn-Beschäftigten in Worker Centers

von: Dr. Martina Benz
Schuhe

alyssa. /photocase.com

In den USA sorgen Proteste im Niedriglohnsektor immer wieder für Schlagzeilen. Anfang Dezember streikten in mehr als 190 Städten Beschäftigte der Fastfoodketten, Pflegekräfte, Flughafen- und Einzelhandelsangestellte. Die Proteste stützen sich häufig auf Organizing-Strategien, wie sie in den sogenannten Worker Centers entwickelt wurden. Worker Centers sind eine alternative Form der außerbetrieblichen Organisierung von Beschäftigten. Ihre Erfahrungen bieten wichtige Impulse für die Debatte um eine Erneuerung gewerkschaftlicher Strategien und insbesondere für den Umgang mit MigrantInnen.

Worker Centers – Organisierungen über die betriebliche Ebene hinaus

Worker Centers verbinden die Bearbeitung von Konflikten am Arbeitsplatz mit der Mobilisierung durch informelle Netzwerke. Sie tragen damit den spezifischen Problemen der ArbeitnehmerInnen im Niedriglohnsektor Rechnung. Worker Centers setzen an den Ressourcen der Menschen an, die kaum über politischen Einfluss oder materielle Mittel verfügen. Sie ersetzen die fehlende „institutionelle Macht“ durch die „Organisationsmacht“ breiter Bündnisse und Solidaritätsnetzwerke. Auch auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt sind MigrantInnen überproportional im Niedriglohnsektor beschäftigt. Die Worker Centers haben für sie eine besondere Bedeutung

Zwischen 1970 und dem Jahr 2000 hat sich der Anteil der MigrantInnen an der amerikanischen Erwerbsbevölkerung verdreifacht. Sie arbeiten vor allem in schlecht bezahlten Jobs, in der Pflege, in der Hausarbeit, in der Landwirtschaft, in Hotels, der Gastronomie und im Einzelhandel. In diesen Branchen existieren kaum Gewerkschaften – auch weil sie in den USA betriebliche Anerkennungswahlen gewinnen müssen. Die Niedriglohnbeschäftigten begannen also alternative Strategien zu entwickeln und organisierten sich in Worker Centers. Heute existieren rund 200 Worker Centers in nahezu allen Teilen des Landes.

Der strategische Ansatz der meisten Worker Centers besteht aus drei Elementen. Erstens, dem Empowerment der ArbeitnehmerInnen durch Bildung und Beratung. Zweitens, in der solidarischen Organisierung, auch um öffentlich für die eigenen Interessen einzustehen. Worker Centers sind keine Serviceeinrichtungen. Sie funktionieren nur durch das Engagement der Kolleginnen und Kollegen. Strategien und Kampagnen werden nicht nur von den Betroffenen konzipiert, sondern auch maßgeblich von ihnen getragen. Drittens zielen Worker Centers nicht nur auf kurzfristige Erfolge, sondern kämpfen für grundlegende gesellschaftspolitische Reformen.

Das Restaurant Opportunities Center in New York

Die Strategien können gut am Beispiel des New Yorker Restaurant Opportunities Center (ROC) verdeutlicht werden. Dieses Worker Center wurde von ehemaligen Restaurantmitarbeitern des Windows of the World, dem ehemaligen Restaurant im 107. Stock des World Trade Centers, gegründet. Durch die Anschläge vom 11. September 2001 kamen dort 73 der 300 Kolleginnen und Kollegen ums Leben. Die Überlebenden verloren nicht nur ihr Einkommen, sondern viele von ihnen gerieten auch als MigrantInnen ins Visier der Terrorbekämpfung. Auf der Suche nach neuer Arbeit stellte sich für viele schon bald die Frage, ob man nicht die Strukturen in der Branche grundlegend reformieren könnte, um gute Arbeitsplätze zu schaffen.

Etwa 200.000 Menschen arbeiten in der New Yorker Gastronomie. Gerade einmal ein Prozent der rund 1500 New Yorker Restaurants sind gewerkschaftlich organisiert. Gesetzliche Regelungen, wie der Mindestlohn, werden regelmäßig missachtet, auch weil den Arbeitgebern meist keine Konsequenzen drohen. Laut einer Befragung des ROC verdienten 13 Prozent der Restaurantbeschäftigten 5,15 US-Dollars und weniger pro Stunde (also mehr als zwei Dollar unter dem Mindestlohn). Immer wieder werden die Kolleginnen und Kollegen um ihren Lohn betrogen. Urlaub, geregelte Arbeitszeiten und Überstundenbezahlung sind weitgehend unbekannt und viele Beschäftigte gehen trotz Krankheit zur Arbeit, um nicht den Job zu verlieren.

Schon im Jahr 2009 hatte das ROC rund 3000 Mitglieder. Es gewinnt neue Kolleginnen und Kollegen über Weiterbildungen, Sprachkurse, arbeitsrechtliche Beratung und mit Seminaren über die Branchenstruktur. Auch die Unterstützung in Arbeitskonflikten durch Rechtsbeistand gehört zur Aufgabe des ROC, dass inzwischen mehr als 4,5 Millionen US-Dollar an ausstehenden Löhnen einklagen konnte. Die juristische Arbeit verbindet das ROC meist mit Kampagnen, die auf grundlegende und langfristige Verbesserungen der Arbeitsbedingungen in der Gastronomie abzielen.

Die Kampagne gegen die Fireman Hospitality Group

Von 2005-2008 führte das ROC eine solche Kampagne gegen die Fireman Gruppe, die Eigentümer von sieben Restaurants in New York City mit insgesamt 1200 Angestellten ist. Der Ausgangspunkt der Kampagne war der Protest studentischer JobberInnen gegen das Restaurantmanagement, weil es einen Teil ihrer Trinkgelder für sich beanspruchte. Diese als 'tipping the house' bekannte Praxis ist rechtswidrig aber weit verbreitet.

Als die Studierenden ihren Protest beschlossen, forderte sie das ROC auf, die im Restaurant angestellten MigrantInnen in die Mobilisierung einzubeziehen. Ebenso wie in anderen Branchen des Niedriglohnsektors sind die Arbeitsverhältnisse in der Gastronomie stark nach Herkunft und Geschlecht segmentiert und hierarchisiert. Während die Studierenden auf die Forderung des ROC zunächst mit Skepsis reagierten, weil sie erwarteten, dass die MigrantInnen mit Desinteresse reagieren würden, erlebten sie eine Überraschung. Viele der MigrantInnen waren bald engagierter an der Kampagne beteiligt, als sie selbst. Gemeinsam verfassten sie nun einen Beschwerdebrief an das Restaurantmanagement. Sie forderten ein Ende der Unterbezahlung und der Einbehaltung der Trinkgelder sowie eine effiziente betriebliche Antidiskriminierungspolitik, die sicherstellen sollte, dass alle Angestellten die gleichen Aufstiegschancen bekommen.

Bei einer Kundgebung im Redeye Grill, einem Restaurant der Fireman Gruppe, informierten sie die dort speisenden Gäste über die Missstände in den Restaurants. Gleichzeitig forderte das ROC das Management auf, mit ihm in Verhandlung zu treten, andernfalls werde man gerichtlich gegen das Unternehmen vorgehen. Die Geschäftsleitung reagierte zunächst mit Einschüchterungsversuchen. Mehrere Angestellte, die sich an der Kampagne beteiligt hatten, wurden entlassen, andere abgemahnt oder eingeschüchtert. Erst als einige Kolleginnen und Kollegen die Proteste fortsetzen und das Büro der Fireman Gruppe besetzten, willigte die Geschäftsführung ein, die Entlassenen wieder einzustellen.

Weitere Verhandlungen blieben aus, weshalb die Kampagne auf andere Restaurants der Gruppe ausgeweitet wurde. Das ROC reichte die Klage gegen das Unternehmen wegen Unterbezahlung, Lohnraub und Diskriminierung ein. Nach zweieinhalb Jahren Kampagnenarbeit und harten juristischen Auseinandersetzungen erklärte sich das Management schließlich bereit, eine Einigung zu erzielen. Das ROC handelte daraufhin Lohnrückzahlungen und substantielle Verbesserungen der Arbeitsbedingungen aus, darunter auch Maßnahmen gegen rassistische Diskriminierung und sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz, und beendete die Kampagne.

Handlungsfähigkeit jenseits traditioneller gewerkschaftlicher Organisierung

Die Kampagne gegen die Fireman Gruppe veranschaulicht, wie es dem Worker Center ROC gelungen ist mit einer Kombination aus juristischem Vorgehen und öffentlichkeitswirksamen Protesten Erfolge zu erzielen. Worker Centers haben gegenüber Einrichtungen der amerikanischen Gewerkschaften den strategischen Vorteil, dass sie nicht den rigiden gesetzlichen Regelungen unterworfen sind, an die Gewerkschaften in den USA gebunden sind[1]. Anders als die Gewerkschaften können sie Beschäftigte unabhängig vom Ausgang betrieblicher Anerkennungswahlen und aus einer Minderheitenposition heraus organisieren. Dabei sind sie auch in der Wahl ihrer Protestformen freier.

Worker Centers wollen und können Gewerkschaften keineswegs ersetzen. Viele Beispiele von Kooperationen zwischen Gewerkschaften und Worker Centers zeigen, dass die Zusammenarbeit sehr erfolgversprechend ist. Worker Center-Kampagnen können im Niedriglohnsektor den Weg für eine spätere gewerkschaftliche Organisierung ebnen. Die amerikanische Einzelhandelsgewerkschaft Retail Wholesale Department Store Union (RWDSU) kooperiert nach diesem Muster bereits seit Jahren erfolgreich mit Community-Organizern und gründete sogar ein eigenes Worker Centers, das Retail Action Project, um ihre Mitgliederbasis zu erweitern.

Fazit

Was kann von den Organisierungen und Kampagnen der US-amerikanischen Worker Centers gelernt werden? Zunächst einmal haben Worker Centers bewiesen, dass es auch unter sehr widrigen Bedingungen möglich ist, sich kollektiv zu organisieren. Auch in Deutschland wächst das Bewusstsein, dass die Bekämpfung von Lohndumping bei MigrantInnen neue Ansätze erfordert. Die bisher entstandenen Beratungsangebote sind dabei ein guter Anfang. Bislang werden Fälle von Lohnbetrug jedoch nur sehr selten vor Gericht verhandelt, da die Betroffenen oft vor einer Klage zurückschrecken. Diesbezüglich könnte die Beratungsinfrastruktur weiter verbessert werden.

Die Erfahrungen der US-amerikanischen Worker Centers verdeutlichen, dass es notwendig ist Druck aufzubauen, um Veränderungen zu erzielen. Gerade die Kombination aus öffentlichen Kampagnen, betrieblichen Protestaktionen, rechtlichen Klagen und gewerkschaftlichen Organizing sind erfolgsversprechend. Das neue Mindestlohngesetz könnte in Verbindung mit Anti-Diskriminierungspolitiken wichtige strategische Ansatzpunkte bieten. Damit könnten nicht nur Verbesserungen der Arbeitsbedingungen erzielt werden, sondern Mitgliedergewinne der Gewerkschaften. Vor allem aber würde man der weiteren Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen entgegen treten. Davon würden nicht nur diejenigen profitieren, die von prekären Arbeitsverhältnissen am massivsten betroffen sind, sondern letztlich alle ArbeitnehmerInnen.


Anmerkung: Die bislang quantitativ umfassenste Studie über Worker Centers verfasste Fine, Janice (2006): Worker Centers. Organizing Communities at the Edge of a Dream. Ithace, New York. Aktuelle Materialien über Worker Centers – u.a. die Broschüre „The Rise of Worker Centers and the Fight for a Fair Economy. How dynamic new worker organizations are overcoming corporate attacks to advance fair wages for all“ findet sich auf der Internetseite des United Workers Congress www.unitedworkerscongress.org

[1]     Diese sind neben dem im National Labour Relations Act von 1935 festgeschriebene Recht auf gewerkschaftliche Organisierung die Regelungen des Taft-Hartley-Acts von 1947, indem u.a. Arbeitgeber_innen das Recht eingeräumt wurde, gewerkschaftliche Anerkennungswahlen im ihrem Sinne zu beeinflussen. Infolge der arbeitgeberfreundlichen Gesetzgebung nahm die Zahl der gewerkschaftlich organisierten Betriebe seit den 1950er Jahren sukzessive ab.


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

Karl Fortenbacher schrieb am 1. März 2015 um 17:38 Uhr:

Kollege
Frank Schmidt-Hullmann schrieb am 10. Februar 2015 um 17:36 Uhr:
"Wir müssen nur wenig daraus lernen, denn wir sind im Grunde hier schon weiter."
Die Ansätze prekär Beschäftigte anzusprechen sind in USA und Deutschland tatsächlich nicht vergleichbar. Nichtsdestotrotz kann man auch von USA lernen.
Leiharbeit z.B. wurden in den letzten Jahren zumindest von IGM und Verdi sehr intensiv angegangen. Trotzdem ist mein Eindruck nach ca. 15 Jahren in denen ich mich mit den Betroffenen beschäftige bezüglich Aktivierung und sich selbst einbringen kein Erfolgsmodell. Der IGM gelang es zwar ca. 6oooo Leiharbeiter zu organisieren aber was die Aktivierung betrifft Fehlanzeige.
Einerseits liegt das natürlich an den Leiharbeitern selber andererseits werden sie in ihren Einsatzbetrieben von den Betriebsräten des Entleihbetriebes als Personalreserve zur Absicherung der Stammbeschäftigten behandelt.
Dass Entleihbetriebsräte in vielen Metallbetrieben für die Leiharbeiter viele Verbesserungen erzielten ist eine Tatsache. An der Prekarität von Leiharbeit änderte das nichts.
Leiharbeiter im Entleihbetrieb z.B. an gute betriebliche gewerkschaftliche Strukturen anzubinden wird zwar auf Gewerkschaftsebenen schon diskutiert aber realisierte Projekte dieser Art gibt es bundesweit nur als Einzelfälle. Deshalb halte ich den Bericht aus USA nicht für vernachläüssigbar. Zur IG BAU weiß ich zu wenig um mich dazu zu äußern.
Noch ein link: http://www.igmetall-zoom.de/Forum/
Dort diskutieren Betroffene zu ihren Problemen. Gewerkschaftliche Betriebsräte und/oder gew. Vertrauensleute aus Entleihbetrieben in deren Betrieben Hunderte, z. T. Tausende Leiharbeiter beschäftigt sind kann man dort so häufig antreffen wie die Stecknadel im Heuhaufen. Es sind zwei Welten geblieben.

Frank Schmidt-Hullmann schrieb am 10. Februar 2015 um 17:36 Uhr:

Wir müssen nur wenig daraus lernen, denn wir sind im Grunde hier schon weiter. Es ist zwar schön, dass einige US-Gewerkschaften endlich Wege gefunden haben, um die USA-spezifischen rechtlichen Hürden für ihre direkte betriebliche Betätigung zu umgehen. Aber ihr Modell ist In Deutschland so nicht nötig, denn hier bestehen diese Hürden nicht. Jede und jeder Beschäftigte und Arbeitssuchende kann hier individuell oder als Kollektiv einer Gewerkschaft beitreten, ohne dass die Mehrheit der jeweiligen Belegschaft der Organisierung zustimmen muss. Gewerkschaften haben grundsätzlich Zutrittsmöglichkeiten zu den Arbeitsplätzen und Betriebsratswahlen können notfalls von außen organisiert werden. Arbeitsmigranten finden Anlaufpunkte in mehreren Sprachen bei vielen Gewerkschaften bzw. bei den Beratungsstellen z.B.. der Fairen Mobilität, von AuL und migrar. Wir bei der IG BAU zumindest fragen beim Eintritt auch nicht nach dem Aufenthaltsstatus. Mit allgemein verbindlichen, tariflichen Branchenmindestlöhnen haben wir schon vor fast 20 Jahren Grundlagen geschaffen, die auch kurzfristig aus dem Ausland enttsandte Beschäftige erfassen und mithilfe der Generalunternehmerhaftung selbst bei Scheinselbständigen Anwendung finden können. Vor vielen Jahren haben wir es auf eigenen Wegen geschafft, z.B. in der Gebäudereinigung Fuß zu fassen. Dabei haben wir neue Methoden angewendet, z.B. temporär Flughafen- und Großbaustellenbüros der IG BAU eingerichtet. Wir konnten deshalb z.B. 2009 in der Gebäudereinigung erfolgreich streiken.

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