Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 30: November/Dezember 2014 | Der notwendige Bruch mit journalistischen Konventionen

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Thema der Ausgabe 30: November/Dezember 2014 Solidarität und Reform

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Sonntag, 30. November 2014

Der notwendige Bruch mit journalistischen Konventionen

von: Dr. Leif Kramp
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knallgrün / photocase.com

Was sind die größten Herausforderungen des Journalismus in unserer sich rasant verändernden, digitalen Medienkultur? Sind sie struktureller Natur, sind es also gesamtgesellschaftliche Transformationsprozesse im Informationsverhalten? Oder sind es eher institutionelle Fragen, also beispielsweise die Suche nach neuen Erlösmodellen im Zuge redaktioneller Reformprozesse? Oder sind es in erster Linie die Journalisten selbst, die dem Wandel mit Ideen, Veränderungsbereitschaft und Offenheit begegnen müssen? Mit Blick auf die aktuelle Situation in den Redaktionen zeigt sich schnell, dass keine klare Antwort auf die Frage zu finden sein wird.

Erstens steht der Journalismus grundlegend als kulturelle Praxis und gesellschaftlicher Orientierungsgeber zur Debatte, wenn alternative nicht-journalistische Informationsangebote immer stärker Verbreitung finden. Zweitens hadern viele Nachrichtenorganisationen (Zeitungshäuser und Nachrichtenagenturen) mit den Veränderungen, die medialer, sozialer und kultureller Wandel ihnen abzuverlangen scheinen. Drittens erscheint der Handlungsspielraum des durchschnittlichen Journalisten auf der einen Seite durch den anhaltenden Trend zu Sparmaßnahmen begrenzt. Auf der anderen Seite fremdeln alteingesessene, vertraglich abgesicherte Redakteure zuweilen mit den neuen Möglichkeiten, Anforderungen und Konsequenzen des digitalen Journalismus.

Die Zeitungsbranche im Medienwandel

Ende September betonte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) anlässlich seines 60. Jahreskongresses nachdrücklich den kulturellen Wert des Mediums Zeitung und die Systemrelevanz der Zeitungsmarken. Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte anlässlich der Jubiläumsfeierlichkeiten davor, die Substanz im redaktionellen Bereich durch massive Einsparungen aufs Spiel zu setzen. Dabei geriet beinahe ein anderer runder Geburtstag in Vergessenheit: 1994 startete mit Spiegel Online das erste Online-Magazin der Welt. Nach 20 Jahren hat sich der Online-Journalismus hierzulande im Großen und Ganzen aber noch immer nicht von seinem analogen Elternhaus abgenabelt und beginnt erst jetzt seine ureigenen Stärken zu erkennen.

Wir erleben zurzeit ein spannendes, aber für die Beschäftigten in der Nachrichtenbranche auch in vielen Fragen beängstigendes Szenario: Nie gab es mehr Nutzer journalistischer Inhalte über alle Mediengattungen hinweg, nie gab es mehr Interaktionspotenziale. Doch auch die wirtschaftliche Unsicherheit war in den vergangenen Jahrzehnten nie tiefgreifender als heute. Während die Zeitungsbranche ihre Hoffnungen weiterhin auf die Markteinführung innovativer Endgeräte („digitales Papier“) setzt, deuten die aktuellen Veränderungen auf einen viel fundamentaleren Bruch mit verfestigten Konventionen hin:

a) Unsere Medienensembles ändern sich: Welche Medien wir wie häufig und intensiv und zu welchem Zweck nutzen, unterliegt in vielen Altersgruppen einem nachhaltigen Wandel. Nicht mehr die klassischen Massenmedien Zeitung, Radio und Fernsehen bilden das vormals allmächtige Dreigestirn der Informationsökonomie, sondern immer häufiger werden digitale Angebote über das Internet genutzt und beanspruchen stärker als zuvor unseren Zeithaushalt. Crossmedia ist deshalb keine gewagte Vision, sondern in Form einer souveränen, komplementären, zum Teil auch parallel verknüpften Nutzung von analogen und digitalen Medienangeboten, auch wenn crossmediale Konzepte im Journalismus noch stark ausbaufähig erscheinen.

b) Es ändern sich auch unsere Kommunikationsformen: Schon heute werden wir in nicht unerheblichem Ausmaß durch Freunde, Bekannte und Kollegen auf Informationen aufmerksam gemacht, indem sie mithilfe von digitalen Diensten geteilt werden. Wir nutzen Kurzmitteilungen bzw. ‚Status-Updates’ – ob nun per SMS, Whatsapp, Threema, Twitter oder Facebook etc. – um miteinander in Kontakt zu bleiben. Sowohl die Informationsverbreitung als auch die Rezeption und die Anschlusskommunikation finden in gesteigertem Maße digital und online statt.

c) Ganz grundlegend verändert sich auch die Akteurskonstellation: Journalisten sind schon heute nicht mehr die exklusiven Agenten einer kritischen Öffentlichkeit. Internet und soziale Medien übernehmen häufig diesen Part. Sie sind vielstimmig und haben neue Ordnungs- und Vermittlungsformen hervorgebracht (z.B. Suchmaschinen, Online-Enzyklopädien, Blogs), die unabhängig von Nachrichtenorganisationen entwickelt wurden. Journalisten haben dadurch nicht nur Konkurrenz bekommen, es verändert sich auch die Beziehung zwischen Journalismus und Publikum: Die Egalisierung der Publikationsmöglichkeiten im Netz hat zu einer Pluralisierung der am öffentlichen Diskurs beteiligten Akteure geführt.

Medienverhalten und journalistisches Arbeiten

Die Verflechtungen zwischen Mensch, Medien, Kultur und Gesellschaft (ihre „kommunikativen Figurationen“[1]) verändern sich. Ebenso müssen sich auch die Voraussetzungen für journalistisches Arbeiten wandeln. Seit Jahren ist regelmäßig auf den Münchener Medientagen (Diskussions-)Thema, dass ein Umdenken in Medienmanagement und den Redaktionen alternativlos sei. Dies verlangt in der Praxis jedoch noch viel Überzeugungsarbeit. So steht einer reibungslosen Zusammenarbeit zwischen Print- und Online-Redaktionen vielerorts noch Einiges entgegen. Die internen Auseinandersetzungen um die Reformierung von redaktionellen Strukturen beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel sind hier nur ein besonders denkwürdiges Beispiel für starke Beharrungskräfte in vielen Presseunternehmen.

Von den Leitfiguren der Branche gibt es unterschiedliche Lösungen, wie auf die digitalen Herausforderungen reagiert werden solle: Mathias Müller von Blumencron (FAZ.net) prophezeite jüngst auf einer Diskussionsveranstaltung, dass der Journalismus insgesamt zum Scheitern verurteilt sei, wenn die Branche nicht verstünde, dass Print und Online gegenseitig aufeinander angewiesen seien. Wolfgang Blau (Guardian) glaubt hingegen, dass die Debatte um Print und Online eher den Blick darauf verstelle, welche differenzierten konzeptionellen Aufgaben bei der Entwicklung maßgeschneiderter journalistischer Angebote für die Vielzahl digitaler Plattformen und Kanäle vor den Redaktionen lägen. Beide sind sich jedoch darin einig, dass die Digitalisierung bislang bewährte Strategien und das alteingesessene Personal auf die Probe stellt und ihnen Anpassungen abfordert.

Der Innovationsdruck auf die etablierten Nachrichtenorganisationen wächst unablässig. Fünf Jahre nach dem laut BDZV schwierigsten Jahr in der Geschichte der Zeitungen[2] steht die Pressewirtschaft umso deutlicher unter Handlungszwang und droht dabei in Technikdeterminismus zu verfallen. Dagegen ist die Erneuerung im Pressesektor nicht zwingend von technologischen Innovationen abhängig, sondern wird bestenfalls von ihnen angestoßen. Mit anderen Worten: Es ist eine Herausforderung, Journalismus mit (neuer) Technologie zu vereinen, und weitere, journalistische Rollen und Arbeitsweisen zu überdenken. Konventionen beginnen unter dem Eindruck aufzubrechen, dass das Publikum nicht einfach nur mitreden möchte, sondern längst folgenreich in die Informationsökologie eingreift, also in die Produktion, Verteilung und Verarbeitung von gesellschaftlich relevanten Informationen. Der Dialog mit dem Bürger erfährt vor diesem Hintergrund eine signifikante Aufwertung. Der direkte Austausch zwischen Journalisten und Nutzern empfiehlt sich nicht nur, um im wachsenden Wettbewerb auf das eigene redaktionelle Angebot aufmerksam zu machen (Social Media Marketing), sondern auch, um im Dickicht der Informationsanbieter um Vertrauen zu werben. Dies ist auch deshalb ratsam, da der Berufsgruppe der Journalisten in Deutschland zuletzt katastrophale Glaubwürdigkeitswerte attestiert wurden[3].

Der Dialog in der offenen Mediendemokratie

Formen der Adressierung und Einbindung von Nutzern sind für die Zukunft journalistischen Arbeitens von zentraler Bedeutung. Sie sind das Thema diverser Konzepte der Journalismusforschung: von Public Journalism über Bürgerjournalismus bis hin zu Prozessjournalismus oder Liquid Journalism. Dahinter steckt eine demokratietheoretisch bedeutsame Forderung: Journalismus muss offener und gesprächsbereiter werden. Dies ist nicht allein ein normatives Problem einer deliberativen Demokratie: Wem es nicht gelingt, seine Zielgruppe an sich zu binden hat auf lange Sicht eine schlechte Ausgangsposition im Wettbewerb der medialen Angebote. Schon heute beschäftigen sich 12- bis 19-Jährige etwa 192 Minuten am Tag mit der Online-Mediennutzung, besagt die JIM-Studie 2014. Sechs Jahre zuvor waren es noch zwei Stunden. Aktuell besitzen etwa 88 Prozent der Teenager ein Smartphone. Die Mediennutzung ist mobil und interaktiv, der Journalismus muss es noch werden.

Wie eine aktuelle repräsentative Befragung deutscher Zeitungsredaktionen[4] offenbart, ist das oft beschworene Umdenken noch nicht vollzogen. Aktive Nutzer verursachen in deutschen Zeitungsredaktionen zwar keinen Kulturschock, doch kommt der journalistische Arbeitsprozess noch weitgehend ohne die direkte Beteiligung von Bürgern aus: Publizistisch aktive Internetnutzer sind keine Bedrohung für den Journalismus, meinten 83,5 Prozent der befragten Zeitungsredakteure. Social Network Sites sind sogar für jeden siebten Zeitungsredakteur wichtig für die eigene redaktionelle Arbeit. Für knapp 44 Prozent ist die Einbeziehung der Leser in die Recherche eines Themas zumindest vorstellbar. Eine tatsächliche Integration der Nutzer findet in den meisten Redaktionen jedoch kaum statt. Nur ein knappes Fünftel würde Leser auch an der Erstellung von Beiträgen beteiligen.

Beim sogenannten ‚Crowdsourcing’ werden Bürger auch um Hinweise und Vorschläge gebeten, die von Journalisten in ihrer Berichterstattung aufgegriffen werden. In den USA hat die Idee der ‚offenen Redaktion’ bereits Einzug in die Redaktionskultur gefunden und die kommunikative Distanz zwischen Nutzern und Journalisten gesenkt: Interessierte Bürger können direkt vor Ort in Redaktionsräumen oder eigens eingerichteten Redaktionscafés mit den professionellen Berichterstattern in Dialog treten – ein probates Mittel zur Leser-Blatt-Bindung.

Von einer systematischen Einbeziehung der Bürger in redaktionelle Arbeitsprozesse kann in Deutschland noch nicht die Rede sein. Vielmehr ist die Redaktionskultur in Zeitungshäusern noch immer von einer über Jahrzehnte gewachsenen Distanz zur Leserschaft gekennzeichnet. Viele Regeln, Routinen und Gewohnheiten halten sich ungeachtet der Transformationen der Medienwelt bis heute renitent. Umso wichtiger wird die persönliche Bereitschaft von einzelnen Journalisten, sich auf Nutzer und ihre Kompetenzen, Interessen und ihre Kritik einzulassen und den Dialog zu beginnen.

Fazit

Es ist vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich, dass in Deutschland nicht klassische Qualitätsmedien den Mentalitätswandel vorantreiben, sondern verlagsunabhängige Projekte. Das Autorenkombinat Krautreporter sammelte einen Vorschuss von über eine Million Euro ein mit der Ankündigung, ein von Verlags- und Werbeinteressen unberührtes Online-Magazin mit einer starken kommunikativen Schnittstelle zu seinen Abonnenten aufzubauen. Die Aufmerksamkeit der Nachrichtenbranche ist dem Projekt sicher, denn wie das Versprechen der Nutzereinbindung in Qualitätsjournalismus eingelöst werden soll, treibt auch die etablierten Medien um und ist weitaus wertvoller als die stattliche Summe, die die Krautreporter einsammeln konnten. Auch das maßgeblich von der Brost-Stiftung finanzierte investigative Rechercheteam Correctiv! setzt auf ein breites Engagement aus der Bevölkerung und verspricht, als gemeinnütziger Verein unter Beteiligung der Bürger deren Interessen vor Ort in ihrem Lebensraum zu schützen und für mehr Transparenz zu sorgen. Ob sogenannter Stiftungsjournalismus die erhoffte langfristige Verlässlichkeit bieten kann, die für ein solches Anliegen erforderlich ist, bleibt abzuwarten. Ausschließlich direkte Rechercheaufträge von ihrem Publikum bekommen wiederum die beiden Reporterinnen hinter Crowdspondent, die mit ihren Beiträgen nahezu die gesamte Klaviatur klassischer wie sozialer Medien bedienen. Freie Journalisten erweisen sich in jüngster Zeit immer zahlreicher als Innovationstreiber im Journalismus, kämpfen aber zugleich mit der instabilen Marktlage, unsteter Bezahlung und unsicheren Job-Perspektiven. Dabei braucht Innovatives nicht zwingend neue Namen, aber umso mehr Lust auf Veränderung und Nahbarkeit, gepaart mit einem langen Atem und struktureller Verbindlichkeit. Letzteres umzusetzen, ist die momentan primäre Kernaufgabe von Medienwirtschaft und -politik, deren Erfüllung jedoch erst zaghaft angegangen wird.



[1] Das Konzept der „kommunikativen Figurationen“ wurde in einem interdisziplinären Forschungsverbund an den Universitäten Bremen und Hamburg unter Beteiligung von Kommunikations- und Medienwissenschaftlern, Soziologen, Politologen, Historikern, Juristen, Informatikern, Religionswissenschaftlern und Erziehungswissenschaftlern entwickelt. Nähere Informationen: www.kommunikative-figurationen.de.

[2] BDZV (2009): Zeitungsverleger wollen keine staatlichen Hilfen, aber neue Rahmenbedingungen. Pressemitteilung, 09.07.2009, http://www.bdzv.de/aktuell/pressemitteilungen/artikel/detail/
zeitungsverleger_wollen_keine_staatlichen_hilfen_aber_neue_rahmenbedingungen/

[4] Weichert, Stephan/Kramp, Leif/Welker, Martin (2015): Die Zeitungsmacher. Aufbruch in die digitale Moderne. Wiesbaden: Springer VS.


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

Thorsten schrieb am 2. Januar 2015 um 17:38 Uhr:

Ich verstehe nur Bahnhof. Bitte drücken Sie sich einfacher und verständlicher aus !

Henrik Schmitz schrieb am 19. Dezember 2014 um 11:36 Uhr:

Ich weiß offen gesagt nicht, was der Text sagen soll. Er liefert sicherlich eine Zustandsbeschreibung. Bei einigen Punkten würde ich Fragezeichen setzen (Sind die Krautreporter wirklich innovativ?; Wird nicht das Interaktionsbedürfnis des Publikums massiv überschätzt? Mindestens aber die Diskussionskultur?). Vor allem aber wird nicht die Frage beantwortet (die für Gewerkschaften wichtig wäre), wie ein kritischer Journalismus sichergestellt wird und welche Mechanismen aktuell dafür sorgen, dass trotz vorhandener kritischer Stimmen letztlich ein Chor des Mainstreams wirklich politische Debatten verhindert? Gibt es auch ein Versagen der Gewerkschaften selbst, z.B. mit Blick auf die Arbeit in den Gremien der Rundfunkanstalten?

Sunnus, Siegfried schrieb am 12. Dezember 2014 um 13:05 Uhr:

Ein sehr guter Artikel, der die journalistische Landschaft präzise beschreibt. Da ist die "Gegenblende" auf einem guten Weg...

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Kurzprofil

Dr. Leif Kramp
Geboren 1980

Kommunikations- und Medienwissenschaftler am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen
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