Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 28: Juli/August 2014 | Wir brauchen eine weltweite Energietransformation

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Thema der Ausgabe 28: Juli/August 2014 Wertschöpfung und neue Arbeit

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Montag, 25. August 2014

Wir brauchen eine weltweite Energietransformation

von: Nina Netzer, Bärbel Kofler
Steckdose

jarts / Photocase.com

Das globale Energiesystem steckt tief in der Krise. Die jahrhundertelange Abhängigkeit von fossilen Energieträgern hat zu schweren Umweltschäden sowie zentralistischen Erzeugungs-, Verteilungs- und Eigentumsstrukturen geführt, von denen nur wenige Menschen profitieren. Während in einigen Regionen elektrische Energie regelrecht verschwendet wird, haben große Teile der Weltbevölkerung nach wie vor keinen Zugang zum Stromnetz. Außerdem trägt unser derzeitiger Energieverbrauch entscheidend zur menschengemachten Erderwärmung bei. Ganze 57 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen kommen durch die Nutzung fossiler Energieträger zustande.[1]

Dennoch scheint ein Paradigmenwechsel in der Klimapolitik nicht in Sicht. Wir befinden uns mit einem Anteil von 82 Prozent Kohle, Öl und Gas an der weltweiten Energieversorgung weiterhin auf einem fossilen Wachstumspfad,[2]  der zu stark steigenden Treibhausgasemissionen und einer permanenten Übernutzung natürlicher Ressourcen führt. Der Energiehunger einer wachsenden Weltbevölkerung wird immer größer und befördert neue, extreme Formen der Energieförderung, da konventionelle Energieträger immer schwieriger zu erschließen sind. Diese vermeintlichen Lösungsstrategien sind viel zu kurzfristig gedacht und Ausdruck eines auf Wachstum fokussierten Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells, das weiterhin kaum infrage gestellt wird. Allen voran die Gesellschaften in Europa und Nordamerika haben in den vergangenen Jahrhunderten ihren heutigen Wohlstand durch ein Entwicklungsmodell erzielt, welches auf der Ausbeutung endlicher und schmutziger Ressourcen und Rohstoffe, auf ständigem Wachstum und auf Überkonsum basiert. In den letzten Jahrzehnten wurde diese expansive und energieintensive Lebensweise zunehmend von einer wachsenden Mittel- und Oberschicht in Schwellen- und Entwicklungsländern kopiert, was ein Umsteuern immer schwieriger macht.

Die Notwendigkeit einer Energietransformation

Wir brauchen eine globale Energietransformation. Wir müssen weg von fossilen und nuklearen Energieträgern, hin zu 100 Prozent erneuerbarer Energie, einer dezentralen und lokal verwalteten Versorgung, höherer Effizienz und einer Reduktion des absoluten Verbrauchs.

Eine solche Energietransformation ist ein komplexes Unterfangen. Produktionssysteme müssen angepasst, neue Infrastrukturen aufgebaut und Produktinnovationen geschaffen werden. Auch die Arbeitsbeziehungen und das Konsumverhalten werden sich zwangsläufig verändern. Die Umstellung auf erneuerbare Energien kann aber nur dann eine nachhaltige, entwicklungsfördernde und demokratische Alternative darstellen, wenn sie partizipativ und sozial gerecht organisiert wird. Dazu gehört vor allem, dass alle Betroffenen, auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den traditionellen Energiesektoren, frühzeitig einbezogen werden. Nur so können Jobverluste in den traditionellen Sektoren - alleine in der Kohleindustrie sind weltweit sieben Millionen Menschen beschäftigt - abgefedert und die Übergänge sozialverträglich gestaltet werden. Außerdem muss die Energieversorgung grundlegend demokratisiert werden, damit kleine Versorgungseinheiten wie Gemeinden ihre Energieversorgung eigenverantwortlich und dezentral organisieren können.

Eine Energietransformation wird nicht ohne Konflikte und Reibung möglich sein, denn Marktanteile, Eigentumsverhältnisse und Machtstrukturen müssen zum Wohle der Menschen verändert werden. Die zentrale Konfliktlinie verläuft zwischen zwei offensichtlich unvereinbaren Zielen: Dem Erhalt des fossilen Kapitalismus und dem Erhalt unseres Planeten, der eine weitaus weniger machtvolle Lobby hinter sich vereint als die Energiekonzerne. Nur selten sind es unverrückbare Fakten oder technische Konflikte, die den Ausbau erneuerbarer Energien be- oder gar verhindern. Insbesondere die Profiteure des momentanen Systems betonen stets die schwierigen Herausforderungen einer Energietransformation und stützen damit ihre eigene (Markt-) Macht.

Macht und Märkte

Während also eine kleine, aber machtvolle Minderheit von dem derzeitigen Energiesystem profitiert, ist die überwiegende Mehrheit von den negativen Konsequenzen der fossilen Energieerzeugung jetzt und noch viel mehr in der Zukunft betroffen. Die Verlierer des derzeitigen Systems sind allen voran arme Menschen in den ressourcenreichen Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika, die unter den gesundheitlichen und sozialen Folgen der Energieförderung leiden und gleichzeitig in großer Zahl vom Zugang zu Energie ausgeschlossen sind. Dies betrifft in besonderer Weise die indigenen Bevölkerungsgruppen, die häufig aufgrund von Megaprojekten der fossilen Energiegewinnung aus ihrer Heimat vertrieben werden. Auch die Arbeitsbedingungen in der dortigen fossilen Energieindustrie sind oft lebensgefährlich. Zudem ist die Arbeit in den meisten Ländern schlecht bezahlt, unsicher und die Beschäftigten sind häufig gezwungen über lange Zeiträume weit weg von ihren Familien zu leben.

In den Entwicklungsländern sind wiederum Frauen von diesem System am stärksten betroffen, da sie die Hauptverantwortung für die beschwerliche und zeitaufwendige Energiebeschaffung haben. Ihre Situation wird sich nicht verbessern, solange die Profiteure des Systems Veränderungen mit aller Macht aufhalten wollen. Den größten Nutzen aus diesem System zieht die Energiewirtschaft und hier vor allem große Energiekonzerne, die Öl-, Gas- und Atomunternehmen sowie Kohleminen besitzen, Plantagen für industrielle Biomasse und Agrartreibstoffe betreiben oder Mega-Staudämme und Müllverbrennungsanlagen finanzieren. In zweiter Reihe profitieren Bauunternehmen, welche die Infrastruktur dieser Energie-Megaprojekte bereitstellen, sowie energieintensive Unternehmen der Chemie-, Papier-, Keramik-, Zement-, Eisen-, Stahl- und Aluminium-Industrie, die von der billigen fossilen Energie profitieren. Diese Branchen schaffen hauptsächlich in Schwellen- und Entwicklungsländern schlechte und zum Teil unmenschliche Arbeitsbedingungen, verursachen dort eklatante Umweltschäden, unter denen die lokale Bevölkerung massiv leidet, und tragen erheblich zur globalen Erwärmung bei. Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass 90 Großkonzerne für 63 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich sind.[3] Die Unternehmen kommen fast ausschließlich aus der fossilen Energiewirtschaft und fördern Öl, Kohle und Gas - darunter sind bekannte Konzerne wie Chevron, ExxonMobil, BP und Royal Dutch Shell oder Kohleproduzenten wie British Coal, Peabody Energy und BHP Billiton.

Diese unregulierten Entwicklungen sind auch eine Folge der zunehmenden Privatisierung und Liberalisierung der Energiemärkte. Die gegenwärtigen Investitionen in den globalen Energiesektor und die Bereitstellung von Energie werden nicht vom Ziel geleitet, saubere und bezahlbare Energie für alle bereitzustellen. Die Energiewirtschaft hat sich vielmehr zu einem schwer kontrollierbaren Machtakteur entwickelt, der vielfach von den staatlichen Eliten protegiert wird. Dies ist besonders ausgeprägt in der Atomindustrie zu beobachten: Hier gibt es kaum ein Kraftwerk, das nicht durch staatliche Stellen projektiert und geplant, massiv mit staatlichen Mitteln gefördert und durch staatliche oder staatsnahe Konzerne betrieben wird. Und auch in der fossilen Industrie profitieren Regierungen und politische Eliten vor allem in rohstoffreichen Ländern vom Geschäft mit den Ressourcen: Durch Besteuerung, Produktions- und Gewinnbeteiligungsverträge oder Regierungsabkommen sichern sie sich den Zugang zu Rohstoffen und maximale Gewinne. Häufig gehen multinationale Gas- oder Kohleunternehmen sogar rechtsverbindliche Partnerschaften mit den Regierungen ressourcenreicher Länder ein, welche den Regierungen eine Produktionsbeteiligung und den involvierten Unternehmen spezielle finanzielle Anreize gewähren.[4] Das Nutzenverhältnis funktioniert dabei in beide Richtungen. Nicht selten versorgt die Energieindustrie die Politik mit Spenden oder PolitikerInnen nach ihrer Karriere mit Posten. Im Gegenzug werden politische Entscheidungen im Sinne der Energiekonzerne getroffen und den Lobbyisten der Energiekonzerne großzügig Zugänge in politische Entscheidungszirkel gewährt.

Eine erste Herausforderung besteht deshalb in der Opposition gegen das gegenwärtige globale Energiesystem: neue, extreme Formen der fossilen Rohstoffgewinnung wie Tiefseebohrungen, Bohrungen in der Arktis, Teersand-Ölförderung und Hydrofracking müssen verhindert werden. Außerdem müssen Subventionen für fossile Energieträger bekämpft sowie Emissionen reguliert und begrenzt werden, zum Beispiel durch die Einführung von CO2-Steuern. Doch damit ist es nicht getan, denn es muss gleichzeitig die Frage beantwortet werden, wie die Alternative zum fossilen, exportorientierten und wachstumsfixierten Energiesystem aussehen kann.

Alternativen

Weltweit gibt es viele interessante Ansätze und Projektbeispiele im Energiebereich, die auf unterschiedliche Weise versuchen, andere Wege zu gehen. In Deutschland wird eine einzigartige Energiewende umgesetzt, die gleichzeitig den Atomausstieg und die Dekarbonisierung des Energiesystems zum Ziel hat und den Anteil erneuerbarer Energien bis 2050 auf 80 Prozent erhöhen möchte. Dies macht deutlich, dass eine Energietransformation auch in Industriestaaten mit etablierten Energiesystemen angestoßen und vorangebracht werden kann. Auch in Dänemark gibt es große Potenziale für erneuerbare Energien, die bereits 2011 über 40,2 Prozent an der Stromversorgung ausmachten, bis 2035 sollen 100 Prozent erreicht werden. Doch nicht nur in Europa finden sich Beispiele: Erwähnenswert sind auch Länder wie Äthiopien, Costa Rica oder Uruguay mit einem Anteil von 70 bis über 90 Prozent Wasserkraft an der Energieversorgung[5] oder Marokko, wo erneuerbare Energien 2012 bereits 33 Prozent am Strommix ausmachten und neben Wasserkraft auch einen steigenden Anteil von Solar- und Windenergie beinhalten. Die sozialen und ökologischen Konsequenzen mancher erneuerbarer Energien-Projekte, insbesondere im Fall größerer Wasserkraftprojekte, sind dabei überaus kritisch zu betrachten. Dennoch zeigen diese unterschiedlichen Versuche, dass eine Energiewende auchohne klassische Industrialisierung bzw. mit einer frühzeitigen Abkehr davon und dem Überspringen traditioneller fossil-basierter Entwicklungsstufen möglich ist. Das Beispiel Deutschland macht zudem deutlich, dass ein starkes Bürgerengagement für die Veränderung zentraler Strukturen entscheidend sein kann.

Denn um eine weltweite Energietransformation umzusetzen, bedarf es Akteure, die diese initiieren und tragen, auch gegen Widerstände. Es gibt bereits viele soziale Bewegungen, die für ein gerechtes und nachhaltiges Energiesystem kämpfen. Damit sie erfolgreich sind, braucht es eine kontinuierliche Debatte zwischen sozialen Bewegungen, Wissenschaft und Politik darüber, wie die Welt aussehen soll, in der wir in Zukunft leben wollen. Zudem gilt es, den Machtinteressen der Konzerne etwas entgegenzusetzen und die demokratische Kontrolle über die Entscheidungen, die unsere Energiesysteme betreffen, zurückzugewinnen. Gelingt dies nicht, werden die bestehenden Bewegungen nur kleine Ausnahmeerscheinungen bleiben. Daher müssen wir kontinuierlich an einer gemeinsamen Vision und Strategie für eine Energietransformation bauen und alle beteiligen, die ein Interesse daran haben, das gegenwärtig ungerechte und ausbeuterische Energiesystem abzuschaffen. Dazu gehören betroffene lokale Gemeinden, Bevölkerungsgruppen ohne Zugang zu Energie, VerbraucherInnen, ArbeiternehmerInnen aus der Energieindustrie, UmweltaktivistInnen, WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen. Gemeinsam können wir ein Energiesystem schaffen, das gerecht und nachhaltig ist, die Rechte und unterschiedlichen Lebensweisen verschiedener Bevölkerungen weltweit respektiert und das Grundrecht auf Energie für alle sichert.

Der Artikel basiert auf den Ergebnissen einer ausführlichen Studie zu den Voraussetzungen einer globalen Energietransformation in Kooperation mit dem Wuppertal Institut und Germanwatch. Diese ist abrufbar unter: http://www.fes.de/cgi-bin/gbv.cgi?id=10751&ty=pdf.

Nina Netzer ist wird auf der diesjährigen De-Growth-Konferenz in Leipzig referieren, bei der GEGENBLENDE Medienpartner ist. 


[1] Vgl. Friends of the Earth international (2013): Good Energy – bad energy? Transforming our energy system for people and the planet.

[2] IEA 2013: World Energy Outlook 2013. Paris, OECD/IEA.

[3] Vgl. Heede, Richard (2013): Tracing anthropogenic carbon dioxide and methane emissions to fossil fuel and cement producers, 1854ff, in: Climatic Change (2014) 122: 229–241.

[4] Vgl. Friends of the Earth international (2013): Good Energy – bad energy? Transforming our energy system for people and the planet.

[5] Äthiopien: 83 Prozent Wasserkraft an der Energieversorgung 2012; Costa Rica: 94 Prozent Erneuerbare Energien 2012, hauptsächlich Wasserkraft. Vgl.: Renenewable Energy Policy network (2013): Renewables 2013 – Global Status Report. Paris.


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Kurzprofil

Bärbel Kofler
Mitglied des deutschen Bundestags und entwicklungspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
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Nina Netzer
Referentin für Internationale Energie- und Klimapolitik im Referat Globale Politik und Entwicklung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin
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