Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 21: Mai/Juni 2013 | Soziale Ungleichheit in deutschen Medien

Stacheldraht vom KZ Sachsenhausen

Thema der Ausgabe 21: Mai/Juni 2013 Lehren aus der Geschichte - Verantwortung für die Zukunft

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Mittwoch, 22. Mai 2013

Soziale Ungleichheit in deutschen Medien

Selektive Armut und tabuisierter Reichtum

von: Dr. Wolfgang Storz
Diamant im Mund

turbo1000 / photocase.com

Ob in tagesaktuellen Medien, dem Vierten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Wahlkampf-Programmen oder Büchern wie dem von Deutschlands renommiertesten Historiker Hans Ulrich Wehler (Titel: „Die neue Umverteilung“): Die Themen Steuerhinterziehung, Armut, Reichtum und soziale Kluft stehen ganz oben auf der Agenda dieser Gesellschaft. Was, wann, wie zum öffentlichen Thema wird – das hängt gewiss nicht nur, aber zu einem beachtlichen Teil vom Journalismus ab. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie der Journalismus als bedeutende öffentliche Stimme die soziale Ungleichheit bearbeitet.

Ich referiere zunächst sehr knapp die Befunde einer neuen Medienstudie von Hans-Jürgen Arlt und mir und konzentriere mich dabei vor allem auf die Befunde, die mit dem Aspekt Reichtum zusammenhängen, dann versuche ich mit einigen Thesen zu illustrieren, was in der öffentlichen Kommunikation rundum das Thema Reichtum `schiefläuft` und warum das so ist. 

Vorab einige Daten zur Studie: Untersucht wurden die Ausgaben der Jahre 2008 bis 2012 der Tageszeitungen Berliner Zeitung und Tagesspiegel, SZ und FAZ, sowie der Wochenmedien Der Spiegel und Die Zeit; bei den beiden letzten die gesamte Printausgabe, bei den Tageszeitungen die Kommentare. Wir analysierten fast 1000 Texte, vom Kurzkommentar in der SZ über den Leitartikel in der FAZ bis zur 30seitigen Titelgeschichte im Spiegel.

Zwei bedeutende Befunde nennt die Studie im Titel: „Portionierte Armut, Blackbox Reichtum“. Die Kommentare thematisieren Armut – zwar nicht besonders häufig, doch immer wieder. Sie setzen sich aber nicht mit dem Problem der Armut als gesellschaftliches Phänomen auseinander, sie lösen Armut vielmehr in Problemgruppen auf. Kommentarpraxis ist es, Armut zu zerlegen: in Kinder-, Alters-, Migranten-, Langzeitarbeitslosen-, Schwerbehinderten-, Hartz-IV- und Alleinerziehenden-Armut; Frauen sind in den untersuchten Texten übrigens nur als Mütter arm. So wird unseres Erachtens dem Thema seine eigentliche Brisanz genommen.  

Nun komme ich zum Umgang mit dem Thema Reichtum. Die untersuchten Medien – bei allen teilweise gravierenden Unterschieden bei anderen Aspekten - unternehmen übereinstimmend keine Anstrengung, sich mit Ursachen und Folgen der Anhäufung riesigen Reichtums in wenigen Händen auseinander zu setzen. Reichtum als eigenständiges Kommentarthema gibt es nicht; er wird nur `aufgerufen` als Gegenpart, wenn ein Aspekt von Armut mal wieder kommentiert wird. Die Potentiale, die ein Milliardenvermögen in privater Hand eröffnet, um die Welt um sich herum zu dominieren, der enge Zusammenhang von Reichtum und Macht (und von Armut und Ohnmacht) werden nicht problematisiert. Die Ausnahmefälle, in welchen privates Vermögen für wohltätige Zwecke gespendet wird, werden dagegen gerühmt. Das gilt auch für die Form der Produktiv-Vermögen: Die Debatte über die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen findet neben und außerhalb der Reichtums- und Armutsthematik statt. Und: Die sich seit Jahren herausbildende Kapital- und Erben-Gesellschaft, in der leistungslose Einkommen und Vermögen in Form von Dividenden, Zinsen und Erbschaften und deren enorme Vermehrung zur Regel werden, ist kein prominenter, sondern nur ein randständiger Aspekt.

Dazu passt, dass grundsätzliche Fragen selten, eigentlich nie angesprochen werden: Hängen die Zunahme von privater Armut und privatem Reichtum miteinander zusammen? Ist die zunehmende Staatsverschuldung nichts anderes als ein Mehr an öffentlicher Armut? Ist unsere Gesellschaft mit ihren Strukturen im Prinzip auf Gerechtigkeit oder im Prinzip auf Ungerechtigkeit „eingestellt“? Zugegeben: Für tagesaktuelle Medien, auch wenn es sich um die besten in Deutschland handelt, können solche Fragen nicht zum Alltag gehören. Aber über Jahre hinweg könnte man sich wenigstens immer mal wieder an das spannende Grundsätzliche heranwagen. Fehlanzeige.

Nun stellt sich die Frage: Warum handeln Deutschlands bedeutendste Massenmedien in Sachen Reichtum so?

Im Folgenden möchte ich dazu einige hoffentlich anregende Thesen aufstellen:

1. Der große Unterschied

Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Armut und Reichtum. Reichtum wird – bewusst oder unbewusst – nicht politisiert. Er ist eine persönliche Angelegenheit, weil in ihm immer noch weithin das Ergebnis von persönlicher Leistung oder der Leistung einer Familie oder Dynastie gesehen wird, über das kritisch zu reden als `unfein` gilt; wer dies trotzdem tut, offeriert sich als `Neider`. Die Soziologen Sighard Neckel, Christoph Deutschmann und andere machen bereits seit Jahren auf folgenschwere öffentliche Umdeutungen aufmerksam: Wenn Reichtum, hohe Renditen und hohe Einkommen anstelle von Leistung zum Leitbild werden, wenn also das Ergebnis entscheidend sei und der Weg dorthin ohne Bedeutung, wenn damit dem “Leistungsprinzip alle Grundlagen” (Neckel) entzogen werden, wie sollen dann Reichtums-Tendenzen überhaupt noch politisiert und problematisiert werden?

Auch die mit Reichtum verbundene Macht wird nie bewusst thematisiert. Sie ist aber in der Alltagssprache tief verankert und begleitet uns als hinzunehmende Selbstverständlichkeit. `Geld regiert die Welt` und das Kapital, `das scheue Reh`, das darf niemand mit zu hohen Steuern verschrecken. Dagegen ist das Feld der Armut politisiert, erhalten doch alle Betroffenen öffentliche Gelder, aufgebracht von den Steuerzahlern. Ständige Rechtfertigungen und Ansprüche auf eine Gegenleistung dominieren das Verhältnis gegenüber den Sozialtransfer-Empfängern. Erst wenn diese kommunikative Schräglage zulasten des Themas Armut aufgehoben ist, wird der Blick auf Strukturen frei, die soziale Ungleichheit produzieren.

2.  Bedingungen journalistischen Arbeitens

Über Armut wird vergleichsweise oft berichtet, unter anderem aus den folgenden Gründen:  

  • über die Armuts-Lage gibt es viel Material, auch weil es eine Kontinuität der Berichterstattung gibt;

  • Armut wird im Gegensatz zu Reichtum als ein öffentliches Thema angesehen;  

  • wer darüber berichtet, muss nicht mit Konflikten rechnen, da das Sanktionspotential der Betroffenen sehr gering ist;

  • die Berichterstattung über Fälle von Armut erfüllen oft die Kriterien der massenmedialen Produktion wie Personalisierung und Emotionalisierung;

  • die Journalisten können sich klar abgrenzen von dieser Gruppe, sie haben mit ihr nichts gemein aufgrund ihres gehobenen kulturellen und sozialen Status.

Die defizitäre Bearbeitung des Themas privater Reichtum hat ebenfalls strukturelle Gründe:       

  • Es gibt vergleichsweise wenig verlässliches aktuelles statistisches und analytisches Material; 
  • Die Angehörigen dieser Schicht sind kaum zugänglich und verweigern sich meist öffentlichen Diskussionen und direkten Recherchen;

  • das potenzielle Sanktions- und Konfliktpotenzial dieser Schicht ist hoch; Wohlhabende und Reiche haben Ressourcen und Optionen, die öffentliche Kommunikation über sie

    weitgehend nach ihren Bedürfnissen zu steuern; 

  • Die Journalisten selbst können sich schlecht abgrenzen, da sie oft wenigstens ´in die Nähe` dieser Schichten aufsteigen wollen;

  • Es gibt kein erkennbares politisches Interesse, sich beherzt an dieses Thema heranzuwagen, denn die meisten Politiker/Parteien und weitere meinungsmachende Kreise wollen ihr Verhältnis zu den Reichen so gestalten, dass sie im Zweifel immer `Geschäfte und politische Deals` mit ihnen machen können. Die Botschaft, die von diesem Verhalten ausgeht, ist klar: Vorsicht, heikles Thema!  

3. Herkunft der Journalisten

Wir halten es für möglich, dass sich die eigene materielle Lage und schichtenspezifische Zugehörigkeit der Journalisten, ihre Einstellung zu Leistung, Verdienst und Karrierebewusstsein gerade bei diesem Thema auf inhaltliche Positionierung und Perspektivenauswahl auswirken. Untersuchungen, wie die jüngste von Klarissa Lueg und frühere von Siegfried Weischenberg, belegen eindeutig, dass bei allen untersuchten Medien vor allem Journalisten aus gehobenen sozialen und kulturellen Schichten verantwortliche Positionen und damit auch die Rolle von ständigen Kommentatoren einnehmen.

4. Ungenutzte Chancen der Pressefreiheit

Medien agieren in einem sehr hohen Maße reaktiv auf Ereignisse, Initiativen, Informationen, Deutungen und Wissen aus dem machtpolitisch relevanten Feld der Politik und der Wirtschaft. Das heißt aber auch: Wenn kein von den Medien als relevant, mächtig und/oder als `störfähig` eingeschätzter Akteur das Thema Reichtum und dessen Besteuerung aufgreift, dann wird dieses Thema nicht oder bestenfalls nachlässig behandelt. Wenn es welche aufgreifen, wie jetzt in den aktuellen Steuerdebatten, dann stecken diese mit ihren Forderungen jedoch auch die Bandbreite der Berichterstattung und Kommentierung ab. Pressefreiheit schließt die Möglichkeit ein, dass wenigstens die großen und damit auch konfliktstarken Qualitätsmedien sich – als Vorreiter und Vorbilder für `schwächere` Medien - bei gesellschaftlich bedeutsamen Themen auch eigenständige, von den Systemen der Wirtschaft und Politik unabhängige Themen- und Positionssetzungen erlauben. Genutzt wird diese Freiheit kaum.

5. Das große Thema `Umverteilung` - ein Kommunikations-Desaster?

Insbesondere gesellschaftskritische Kräfte wundern sich darüber, warum es keine öffentlich sich manifestierende Empörung über unangemessenen Reichtum und zu große soziale Klüfte gibt. Das könnte auch mit Folgendem zusammenhängen: Unsere Analyse zeigt, dass es in Medien und der Öffentlichkeit eine hohe Unsicherheit über die Frage gibt, wer eigentlich reich ist. Der Soziologe Rehberg spricht irritiert davon, wie “der Reichtum wunderbar vermehrt” werde. Wer monatlich mehr als etwa 3 300 Euro netto verdiene, gelte bereits als reich. So beginnt der offizielle Reichtum also bei Mittelschichten, die sich selbst subjektiv nicht als reich empfinden. Diese Mittelschichten sind zudem – bei einem Jahreseinkommen zwischen 40 000 bis 70 000 Euro – stark belastet, da sie vergleichsweise hohe Sozialabgaben und direkte Steuern bezahlen müssen. Da sie zudem – im Gegensatz zu den `wirklich Reichen` - einen hohen Anteil ihres Einkommens für ihren Lebensunterhalt ausgeben müssen, sind sie auch überdurchschnittlich stark von den in den vergangenen Jahrzehnten stark ansteigenden indirekten Steuern betroffen. Diese Gruppe ist im Kern wiederum auch der Finanzier des Sozialstaates. Das heißt: Diese Gruppe fühlt sich `negativ`angesprochen, wenn es darum geht, Sozialleistungen zu erhöhen. Und diese Gruppe fühlt sich auch dann `negativ` angesprochen, wenn im politischen Raum darüber debattiert wird, die Steuern für Wohlhabende und Reiche zu erhöhen. Daraus bildet sich `die falsche Front` gegen die `da unten`. Man könnte diesen Sachverhalt auch umdrehen und konstatieren: wenn man die Mittelschicht in der Umverteilungsdiskussion adressiert, kann man die Thematisierung von „wahrem“ Reichtum gekonnt sabotieren.

6. Der Neid

Der Soziologe Neckel hat sich in einem Aufsatz mit dem Thema “Deutschlands gelbe Galle – Eine kleine Wissenssoziologie des teutonischen Neides” beschäftigt. Neid kann in unserem Zusammenhang schließlich eine bedeutende Rolle spielen. So wurde einst eine Ergänzungsabgabe für Besserverdienende zur Finanzierung der deutschen Einheit zur `Neidsteuer`. `Sozialneid` sei, so Neckel,  ein Mittel der Politik. So werde versucht, entsprechende politische Konzepte zu denunzieren. Bleibt die Frage: Sind die Politiker und Leute wirklich neidisch, also ist dies der Antrieb, Umverteilung zu fordern und zu unterstützen? Wäre es so, dann böte Neckel die Erklärung dafür, warum der Reichtum politisch so `ungefährdet` bleibt: “Solange Unzufriedene auf höhere Klassen nur neidisch sind, eifern sie ihnen mehr nach, als dass sie sie stürzen wollen. Durch den gemeinsamen Wertbezug auf ein gleichermaßen begehrtes Objekt bindet Neid Konkurrenten auch aneinander. Er ist deshalb als ein vergleichsweise integratives Gefühl zu bezeichnen ... .” Erst wenn die Wettbewerbschancen und Lebensperspektiven aussichtslos seien, dann könne aus Neid Wut werden.

7. Die Normalisierung

De-Thematisierung kann auch via `Normalisierung` gehen. Renate Köcher, Leiterin des Meinungsforschungs-Instituts Allensbach, rechnet vor, dass eine materielle Kluft “in einer freien Gesellschaft in längeren Friedenszeiten fast zwangsläufig” sei: Die Unter- und Mittelschichten seien eben von der Wirtschaftskonjunktur und damit von der aktuellen Lohn- und Gehaltsentwicklung abhängig, die oberen Schichten hätten sich hingegen “sukzessive aus dieser Abhängigkeit lösen” können -  durch wachsende Vermögenseinkünfte, Erbschaften und Schenkungen. Das ist eben so. Der sehr deutsche „Jargon der Eigentlichkeit“ muss wieder als unhinterfragbare Tatsache herhalten.  

8. Die entscheidende Frage – einfach vergessen

Es gibt zwei Möglichkeiten, die sich wechselseitig nicht ausschließen. Das ist die eine: Gesellschaftliche Strukturen sind im Prinzip auf Gerechtigkeit eingestellt; Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten sind also die Ausnahme. Das ist die andere: Strukturen und Systeme produzieren von sich heraus Ungerechtigkeiten und fördern in der Regel Ungleichheiten bis hin zu sich verfestigenden Schichten mit großen finanziellen und sozialen Differenzen. Diese Variante legt beispielsweise die Auffassung nahe, dass Armut wegen und nicht trotz Reichtum entsteht. Im Zusammenhang mit unserem Untersuchungsthema müsste eigentlich alle Kommentatoren diese Grundsatzfrage umtreiben. Sie wird aber nie klar gestellt und gar nicht erörtert. Die mit dieser Frage verbundenen Probleme und Sachverhalte bleiben deshalb diffus und unklar. Das hat Folgen: Jede Anschluss-Kommunikation wird damit gehemmt, wenn nicht blockiert. Um Aufmerksamkeit und Wahrnehmung für dieses Groß-Thema zu verstärken, muss diese Einstiegsfrage offen angesprochen und ausführlich erörtert werden nach dem Motto: “Tausche nie eine gute Frage gegen eine Antwort” (Rabbi Nilton Bonder).

 

Der Volltext der Medien-Studie „Portionierte Armut, Blackbox Reichtum“ ist auf Anfrage bei der Rosa Luxemburg Stiftung erhältlich und abrufbar unter http://www.rosalux.de/publication/39364


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

Versager schrieb am 31. Mai 2013 um 21:01 Uhr:

Lediglich an wechselnden Gegenständen wiederholen gleich welche Medien typischerweise zumeist die immer selbe Leier davon, wer gegenwärtig das friedliche Zusammenleben stört. Keine noch so falsche Zuschreibung scheuend, werden dabei vor allem psychisch Kranke als besondere Gefahr für das Gemeinwesen diskriminiert. Insofern lässt sich ohne weiteres sagen, dass beispielsweise von Tageszeitungen veröffentlichte Berichte nahezu ausschließlich dazu dienen, schieres Spektakel zu befördern.

Thomas Bartsch-Hauschild schrieb am 29. Mai 2013 um 18:28 Uhr:

Auch die "Presselandschaft" macht eine ganz weiche sprachliche Landung,ein bürgerlicher Spagat,als hätten Reichtum und Armut nichts mteinander zu tun.
Gerade so, als wenn Erde und Mond tausende von Kilometern voreinander entfernt sind und ein eigenes "Leben" führen.
Die Selektive Wahrnehmung sind die "Verblender" der realen Wirklichkeit.
Alles gehört mit allen zusammen,das ist die reale Wahrheit in einem reichen Land.

Norbert Fischer, Kiel schrieb am 29. Mai 2013 um 14:06 Uhr:

In der Darstellung richtig. Nach meiner Meinung nimmt inzwischen die schreibende-und sendende Zunft genau diese Entwicklung ein, die im Artikel exakt beschrieben sind. Auch die Beschreibung über das Verhalten der "Bessergestellten" ist richtig. Leider wird durch das "Todschlagargument" Neid eine ehrliche Diskussion kaum möglich, weil, und schon sind wir wieder bei den Medien.

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