Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 18: November/Dezember 2012 | Das deutsche Rentensystem im internationalen Vergleich

Wahlkreuz mit Zettelschnipseln

Thema der Ausgabe 18: November/Dezember 2012 Demokratie und Sozialstaat vor der Neuerfindung oder der Reform?

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Mittwoch, 12. Dezember 2012

Das deutsche Rentensystem im internationalen Vergleich

Auf Platz 12 von 18!

von: Georges Hallermayer

Hat die PISA-Studie der OECD, die die Schülerleistungen von 15jährigen im internationalen Vergleich maßen und bewerteten, in Deutschland im Jahre 2000 einen Schock bewirkt, der das morsche dreigliedrige Schulsystem in Deutschland an den Reformpranger stellte, könnte die internationale Studie "MELBOURNE MERCER GLOBAL PENSION INDEX 2012“ (1), die jetzt im vierten Jahr erscheint, einen ähnlichen Reformschub bewirken.  Schließlich spiegelt diese internationale Studie ein für das deutsche Rentensystem peinliches  Ergebnis.

Die Rentenreform-Debatte ist in Deutschland bereits eröffnet, was aber die deutschen Mainstream-Medien nicht daran hinderte, diese internationale Studie vornehm zu übersehen. Offensichtlich kommt sie ungelegen - man fragt sich, warum wohl. Eine Sättigung, was internationale Vergleichsstudien anbelangt, kann es nicht sein, steht doch die OECD-Studie PIAAC (2) nächstes Jahr vor der Veröffentlichung, in der das Lebenslange Lernen in Deutschland  mit den OECD-Staaten verglichen wird (3). Die Tatsache, dass ein international tätiges privates Consulting-Unternehmen wie MERCER diese Studie publizierte, kann es auch nicht sein, wurde doch der MERCER GLOBAL PENSION INDEX 2012 von wissenschaftlich renommierten Partnern mitverfasst wie das "Australien Centre for Financial Studies" (ACFS), ein Non-Profit-Consortium der Monash University, eine unter den acht  angesehensten Universitäten Australiens,  und mit der RMIT University (dem Royal Melbourne Institute of Technology) und der FINSIA (Financial Services Institute of Australia).

Die Kriterien der MERCER-Studie

Im MERCER GLOBAL PENSION INDEX 2012 wurde die Altersversorgung im Hinblick auf ihre Angemessenheit (40 %), Nachhaltigkeit (35 %) und Integrität (25 %) untersucht und bewertet. Dabei wurden nicht nur die staatlichen Rentensysteme berücksichtigt, sondern auch die ergänzende betriebliche Altersversorgung. Unter dem Kriterium "Angemessenheit" wurden die derzeit gewährten Versorgungsleistungen und einige Charakteristika wie Versorgungsniveau, steuerliche Anreize und Sparquote untersucht und mit 40 % gewichtet. Das Kriterium Nachhaltigkeit, gewichtet mit 35 %, untersuchte, ob und wie weit das gegenwärtige System in Zukunft aufrechterhalten werden kann. Hier spielten Faktoren wie Rückdeckung, Finanzierung, Demographie, Staatsverschuldung und flexible Arbeitszeitmodelle für ältere Beschäftigte eine Rolle. Der Subindex "Integrität" mit  der Gewichtung von 25 % stellte auf die Bereiche der Privatvorsorge ab und untersuchte, wie beständig und "vertrauenswürdig" das Vorsorgesystem ist. Hier fanden staatliche Aufsicht, Governance, Risikosteuerung und Kommunikation Berücksichtigung.

Bei der Gewichtung könnte bereits die Kritik einhaken, wenn man bedenkt, dass der Index "Angemessenheit", der die materielle Versorgungsleistung enthält, nur zu 40 % gewichtet wird, während demgegenüber zu 60 % makro-politökonomische Faktoren bewertet werden. Man könnte auch das zu einem Viertel gewichtete Subkriterium „Integrität“ der privatisierenden Globalisierung geschuldet sehen. Jedenfalls nimmt es nicht Wunder, dass Deutschland im Vergleich zum Vorjahr ein wenig nach oben gerutscht ist und sich vor Frankreich geschoben hat: Bei der Notwendigkeit privater Vorsorge, Stichwort Riester-Rente, hat Deutschland zweifelsohne Wettbewerbsvorteile, während Frankreich bei den aktuellen Versorgungsleistungen (im Kriterium "Angemessenheit" berücksichtigt) an zweiter Stelle steht - Deutschland erst auf dem zehnten Platz.

Doch sehen wir uns die Ergebnisse etwas näher an: Im direkten Vergleich der Rentensysteme in 18 ausgesuchten Ländern, darunter die wichtigsten Industriestaaten, liegt Deutschland auf dem blamablen Platz 12. Asiatische Länder wie Singapur und China und Südkorea liegen dahinter, Japan und Indien sind die Schlusslichter. Den Spitzenplatz nimmt Dänemark ein, gefolgt von den Niederlanden und Australien. Schweden, die Schweiz und Großbritannien liegen auch noch vor Deutschland. Wieso stehen die Rentensysteme – und beschränken wir uns auf die beiden ersten -  in Dänemark und den Niederlanden an der Spitze? Einige Rahmendaten illustrieren das: In Dänemark (4) wie in Holland (5) steht das Rentensystem auf drei Säulen, der steuerfinanzierten Grundrente, einer betrieblichen Altersrente, von Unternehmen und Beschäftigten gemeinsam finanziert, und der privaten Vorsorge. Die über Steuern finanzierte Volksversicherung „AOW“ in Holland und die Volksrente „Folkepension“ in Dänemark stellt die erste Säule dar, die beide auf dem Wohnsitzprinzip basieren und das soziale Minimum (am Mindestlohn orientiert) abdecken. Zum Beispiel sind alle Einwohner der Niederlande im Alter zwischen 15 und 65 Jahren im Prinzip AOW-berechtigt. In Dänemark ist die Volksrente als Pauschbetrag festgelegt (2009 betrug die volle Grundrente 705 €, die volle Rentenzulage 709 €). Die zweite Säule ist die betriebliche Rentenversicherung: In Dänemark tarifvertraglich vereinbart (Branchen-)Fondsgestützt (Arbeitgeber 8,4 % und Arbeitnehmer 4,2 % Beitrag) plus eine obligatorische Arbeitsmarkt-Zusatzrente ATP, die vom Arbeitgeber mit etwa 24 € und Arbeitnehmer mit 12 € finanziert werden. In den Niederlanden werden die Betriebsrenten-Beiträge als Lohnbestandteil durch die Sozialpartner ausgehandelt. Dadurch haben rund 91 % der Arbeitnehmer Rentenansprüche über Betriebsrenten aufgebaut, um mit den beiden Renten etwa 70 % des letzten Einkommens erzielen zu können. In Dänemark beträgt das relative Bruttorentenniveau 80 % des durchschnittlichen Arbeitsentgelts, das relative Nettorentenniveau liegt sogar bei 90 % (6). Auch wenn in beiden Ländern – wie in der EU -  der Druck auf die Finanzierung sozialer Leistungen wächst - ein Rentensystem besteht, das die deutsche Reformdiskussion beflügeln könnte.

Empfehlungen

Die Agentur Mercer gibt den Spitzenreitern liberale Ratschläge auf den Weg: Beide Länder sollten  die Sparquote der Haushalte und den Beschäftigungsgrad älterer Arbeitnehmer erhöhen, aber auch für größeren Schutz der eingezahlten Rentenbeiträge bei Insolvenz der Fonds bzw. der Unternehmen sorgen. Die Dänen sollten Regelungen bei Scheidung einführen, um „die Interessen beider Parteien zu schützen“,  die Holländer ein Mindesteintrittsalter einführen, um klarzumachen, „dass die Leistungen der Rente vorbehalten sind“.

Für das deutsche Rentensystem stellt die Studie ebenfalls darauf ab, dass weitere wirtschaftsliberale Reformen nötig seien, um den "Herausforderungen einer alternden Gesellschaft besser gerecht zu werden und im weltweiten Vergleich bestehen zu können". So werden insbesondere technokratische Verbesserungen in folgenden Bereichen vorgeschlagen:

  • die Erwerbsquote älterer Arbeitnehmer weiter zu erhöhen,

  • die betrieblichen Versorgungsleistungen ganz oder zu einem wesentlichen Teil in Form einer lebenslänglichen Rente zu gewähren,

  • die Arbeitnehmer über die erreichten Leistungen der betrieblichen Altersversorgung fortlaufend zu informieren.

  • Die Mindestrenten für Niedriglohn-Rentner anzuheben verbleibt innerhalb der bestehenden Rentensystem-Grenzen, wie auch der völlig unzureichende Diskussions-Vorschlag der SPD (7).

Allerdings schlägt die Studie bezeichnenderweise selbst rentensystem-immanente soziale Verbesserungen nicht vor, wie:

  • die Rentenformel einzufrieren, um ein weiteres Absinken der Rente zu verhindern und

  • dies gegenzufinanzieren durch eine geringe Erhöhung des Beitragssatzes (8);

  • die Rente - wie in Frankreich - mit einem Bonus von 10 % für die Erziehungszeiten von mindestens 3 Kindern zu erhöhen, um zusätzliche Anreize zur Familienförderung zu geben.

  • Das Rentensystem zu öffnen für alle Beschäftigten, indem die Beitragsbemessungsgrenze aufgehoben, ersatzlos gestrichen, wird.

Der letzte Punkt könnte auch über die aktuelle Diskussion hinausweisen in die Richtung, das deutsche 2-Säulen-Modell (Rentenversicherung & private Vorsorge wie Riester-Rente) in ein 3-Säulen-Modell, wie es die in der Mercer-Studie führenden Länder haben, mit einer steuerfinanzierten, wohnsitzorientierten Grundrente zu untermauern, und dabei branchenbezogene tarifvertragliche Betriebsrentenregelungen staatlich zu fördern.

 

Anmerkungen

(1)   http://globalpensionindex.com/pdf/melbourne-mercer-global-pension-index-2012-report.pdf

(2)   Programme for the International Assessement of Adult Competencies, in Deutschland vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung und dem Leibnitz Zentrum für Lebenslanges Lernen evaluiert

(3)   Prof. Dieter Gnahs auf der GEW-Herbstakademie in Weimar am 16.11.2012

(4)   Rente Dänemark Endbericht. in: http://www.efbww.org/pdfs/18%20-%20Denmark%20DE.pdf Siehe auch: http://www.workinfo.dk/de-DE/EMNER/ID117/ID143/ID144.aspx

(5)   Boris Krause und Anneke Wardenbach: Demografischer Wandel in den Niederlanden. VI. Wie ist das Rentensystem in NL organisiert? in: http://www.uni-muenster.de/NiederlandeNet/nlwissen/soziales/vertiefung/demografie/rentensystem.html. (Januar 2008)

(6)   siehe Anmerkung 2 und 3

(7)   Bevor Mindestrenten für Niedriglohn-Rentner angehoben werden könnten – wie Mercer es vorschlägt -  wären allerdings zuerst Mindestrenten einzuführen. Einen völlig unzureichenden Vorschlag brachte der SPD-Vorsitzende Gabriel ein (850 € nach 40 Beitragsjahren) siehe: Die Zeit vom 8.9.2012

(8)   wie dies der DGB in seinem Rentenkonzept vom 16.10.2012 „Demografiereserve aufbauen statt Rentenbeitrag senken“ und  in der aktuellen Initiative „Heute die Rente von morgen sichern“ (www.ichwillrente.net) vorschlägt.


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

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Margarete Jud schrieb am 25. Dezember 2012 um 16:05 Uhr:

Glückwunsch, solange eine Lösung nur mit weiterer %-Erhöhungen
ohne Wegfall der Beitragsbemessungsgrenze diskutiert wird, ist
alles nur Flickschusterei
Reiner Eckel schrieb:
Ich sage einmal Danke für diesen vergleichen Blick auf die Rentensysteme. Auch hier wird deutlich sichtbar, dass die beiden aktuell diskutierten Rentenmodelle der Union und der SPD weder eine Antwort auf die drohende Altersarmut geben noch eine langfristige Lösung darstellen.
Es wird wirklich Zeit für eine offene, gesamtgesellschaftliche Debatte.

Margarete Jud schrieb am 25. Dezember 2012 um 16:01 Uhr:

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Beitrag
Delattre schrieb:
Deutschland ist Schlusslicht bei Rentenleistungen
Bei den gesetzlichen Rentenleistungen liegt Deutschland unter den 31 OECD-Staaten an letzter Stelle.
Die Dänen bekommen dreimal so viel, die Franzosen doppelt. Und es entspricht nicht einmal den Beitragszinsen,
Zum Vergleich:wenn in Deutschland € 400,- bezahlt werden, sind es in Frankreich € 730,- und in Dänemark € 1.200,-
Es gibt nichts worüber man diskutieren könnte außer vielleicht die 400 Milliarden Euro die vom Staat aus den Rentenkassen entwendet wurden.
Das übrige gehört in der Spalte Menschenverachtung oder Sadismus.

Margarete Jud schrieb am 25. Dezember 2012 um 15:59 Uhr:

Solange die Beitragsbemessungsgrenze in Deutschland nicht fällt,
ist jede Diskussion über Altersarmut Makulatur.

Antje (verdi-OV-Leer) schrieb am 17. Dezember 2012 um 21:23 Uhr:


Delattre schrieb:
Deutschland ist Schlusslicht bei Rentenleistungen
. .
Es gibt nichts worüber man diskutieren könnte außer vielleicht die 400 Milliarden Euro die vom Staat aus den Rentenkassen entwendet wurden. . .

Es sind rund 700 Mrd.Euro-
Siehe Teufeltabelle, Vortrag Otto Teufel auf youtube, rentenreform-alterntaive zu den versicherungsfremden Leistungen und etliche Seiten mehr, die sich seit Jahren mit dem was sich als Rentenklau nennt, auseinandersetzen. Genau die Zahlen der GRV seit 1957 ausgewertet, ergibt sich diese gigantische Summe.
Auch Ursula-Engelen-Kefer hat in ihren Berichten darauf aufmerksam gemacht, so auch Dr. Reineke in zurückhaltender Form in seinem Bericht DRV 1/2012 und und und . .
Das Problem ist, dass die Verwalter der GRV die Politik gewähren lassen und die ihnen zu treuen Händen zu verwaltenden Rentenbeiträge aus den Löhnen der gesetzlich Versicherten, missbrauchen lassen und keine alle aus der GRV entnommenen verfr.Leistungen ausweisende Buchhaltung vorlegen. Die Dokumentationen darüber sind unendlich.
Leider weist auch der DGB nicht darauf hin, dass der Bundeszuschuss gar kein Zuschuss ist, sondern Ersatzleistungen des Bundes, die die aus der GRV entnommen Summen, die aus der GRV für nicht beitragsgedeckte Leistungen entnommen wurden und das seit 1957.
Gelder die den Versicherten gehören, was alles tatsächlich allein die gesetzlich Rentenversicherten seit 1957 zu einem Großteil finanziert haben, wird nicht nachgewiesen.
Das ist ein Skandal, dass somit allein die gesetzlich Rentenversicherten eine Art Extra-Steuer leisten müssen.
Alle berufständisch anders Rentenversicherten, Beamte und Politiker haben sich somit nicht um den nicht an die GRV zurückgezahlten Summen an den allgemein staatlichen Aufgaben beteiligt.
Diese mangelhaften Erstattungen des Bundes dann auch noch Bundeszuschuss zu nennen und so auch im Bundeshaushalt aufzuführen ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.
Deutschland ist das einzige Land in Europa, das unterschiedliche Systeme der Altersversorgung hat, im wesentlichen gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgung und Beamtenversorgung. Politik und Justiz haben für sich selbst nicht nur wesentlich bessere Regelungen geschaffen, sie haben auch spätestens seit 1978 elementare Grundrechte für die Versicherten der gesetzlichen Rentenversicherung außer Kraft gesetzt, Gleichheitssatz, Eigentumsschutz für die Beiträge, Rechtsstaatsprinzip (keine rückwirkenden Eingriffe) Nachlesen kann man das in den Entscheidungen des BVerfG vom 01.07.1981 (1 BvR 874/77 u.a.) oder vom 27.02.2007 (1 BvL 10/00, Absätze 53, 55 und 70).
Ein wirkliches Solidarsystem erfordert außerdem die Einbindung aller Bürger in allen drei Lebensphasen. Denn alle Bürger profitieren in jungen Jahren von dieser Solidarität (Schule, Ausbildung) ebenso wie im Alter (Rente, Pension), aber diejenigen, die im Alter am meisten von dieser Solidarität profitieren, klinken sich während ihres Berufslebens kraft eigener Entscheidungsbefugnis aus dem Solidarsystem aus.
Für was die GRV zu leisten hat, muss verfassungsfest gemacht werden, so dass der Staat sich nicht mehr bedienen kann.
Altersrenten, Invaliden- und Hinterbeliebenrenten, ganz im Sinne des GG Art. 6.
Wenn man die privaten Saugnäpfe (Riesterrentenbetrug, etc) rauslässt, die Produktivität berücksichtigt, die GRV ausbaut und sichert, ist auch morgen noch eine lebensstandardsichernde Altersversorgung möglich, auch wenn die Menschen länger leben. Denn das Mehr an Alten bleibt ja nicht so, von weniger Kindern können unmöglich immer mehr Alte kommen.

MathiasS schrieb am 17. Dezember 2012 um 01:31 Uhr:

Die "alternativen" Rentenmodelle in Europa sind vom Autor sehr gut dargestellt worden. Die Bürger Hollands erhalten eine Mindestrente, ohne Bedingungen. Das deutsche Rentenprinzip orientiert sich an Vorstellungen der Nachkriegszeit, dass alle Bürger einer Erwerbsarbeit nachgehen und sich die Höhe der Rente entsprechend Höhe Einkünfte/Dauer Erwerbsarbeit bemißt. Das ist derzeit nicht mehr haltbar und muss umgekrempelt werden. Wir werden ganze Volksschichten mit dieser Denke in die Altersarmut treiben, falls es nicht gelingt eine neue Denke zu entwickeln. Das Beispiel Holland ist sehr sympathisch!

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