Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 16: Juli/August 2012 | Investmentbanking – „eine sozial unnütze Aktivität“?

Thema der Ausgabe 16: Juli/August 2012 Genossenschaften und öffentliches Eigentum: Alte Ideen, neue Debatten!

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Montag, 27. August 2012

Investmentbanking – „eine sozial unnütze Aktivität“?

Hat ein entwickelter Finanzmarkt eine produktive Funktion für Wirtschaft und Gesellschaft?

von: Robert Misik
Heuschrecke mit Menschen

kallejipp/photocase.com

Verfolgt man die öffentliche Debatte über die Finanzmarktkrise, Bankenrettungsprogramme und die Re-Regulierung von Finanzmärkten, dann gelangt man schnell an den Punkt, an dem die ideologischen Fronten verlaufen: Progressive haben keine grundsätzliche Skepsis gegen Finanzinstitutionen, beteuern aber, die Banken müssten der Wirtschaft und der Gesellschaft dienen. Sie wollen also eine Regulierung, die die produktive Funktion von Geschäftsbanken etwa für Investition, Wachstum, Beschäftigung oder langfristige investive Konsumentscheidungen (etwa Wohnungsbau oder den Erwerb von Einfamilienhäusern) unterstützt, aber das spekulative Geschäft streng regeln, in dem Investmentbanken, Fonds und andere Institutionen dominieren. Konservative und Wirtschaftsliberale wenden an diesem Punkt ein, dass sich hier wieder zeige, dass „die Linken nichts von Wirtschaft verstehen“, da erstens strenge Regeln das Wirken der Marktkräfte einschränken; zweitens strenge Regeln die produktive Funktion von Finanzinstitutionen behindere; und drittens gerade auch die Investmentbanken und -Fonds positive Wirkungen haben, indem sie etwa innovative Unternehmungen, Start-Ups und anderes finanzieren.

Sehen wir uns die verschiedenen Argumente beider Seiten also genauer an. Vielleicht haben die Wirtschaftsliberalen ja sogar recht?

Wozu sind Investmentbanken gut?

Der amerikanische Wirtschaftsjournalist John Cassidy hat jüngst in einem fulminanten Aufsatz die Frage zu klären versucht: „What Good Is Wall Street?“ („Wofür nützt die Wall Street?“). Und zwar durchaus unvoreingenommen. Investmentbanken und -Fonds sammeln Geld vermögender Leute ein und stellen das Kapital jenen zur Verfügung, die es haben. Dabei werden auch nützliche Dinge finanziert: innovative High-Tech-Gründungen, die bei normalen Banken nie einen Kredit bekämen, Umwelttechnologien usw. Cassidy hat sich aber auch genau angesehen, welchen Anteil solche Finanzierungen am Geschäftsvolumen der großen Investmenthäuser haben. Und das Ergebnis war doch relativ ernüchternd. Diese „produktiven“ Investitionen summierten sich 2010 bei Morgan Stanley auf bestenfalls 15 Prozent der Betriebseinnahmen und einen noch deutlich geringeren Anteil der Profite. Bei Goldman Sachs beträgt der Anteil gerade 13 Prozent.

Der große Brocken der Einnahmen entfällt auf den Handel mit verschiedenen Finanzinstrumenten – etwa auf den Handel mit Derivaten und anderen Wertpapieren, bei denen die Firma Kursgewinne einsackt, also klassische spekulative Geschäfte, oder wo sie bei Kauf und Verkauf von ihren Kunden Gebühren kassiert (also immer einen kleinen Anteil der investierten Gelder in die eigenen Bücher transferiert). Diese Geschäfte haben in aller Regel keinen gesellschaftlichen Nutzen. Diese Firmen haben sich also, so Cassidys Resumee, zu Finanzinstitutionen entwickelt, „die vor allem dadurch ihre Gewinne machen, dass sie kleine Von-Tag-zu-Tag-Bewegungen auf den Märkten ausnützen“.

Ein Urteil, das von Lord Adair Turner geteilt wird, dem Chef der britischen Bankenaufsicht Financial Services Authority. Er nannte in einem spektakulären Aufsatz das Investmentgeschäft eine „im Wesentlichen sozial unnütze Aktivität“. Und fügte hinzu: „Innovation im Finanzgeschäft … kann manchmal und unter bestimmten Bedingungen die wirtschaftliche Wertschöpfung begünstigen, aber das muss immer konkret bewiesen und die spezifischen Effekte müssten klargelegt werden – es kann nicht a priori behauptet werden.“ In den allermeisten Fällen wäre es aber so: Würden die Banker alle miteinander auf einen Schlag in den Ruhestand treten und sich in ihre schicken Villen am Meer zurückziehen, die Volkswirtschaft würde nichts verlieren – wahrscheinlich stünde sie sogar gesünder da.

Von dem Argument, dass „die Linken“ die nützliche Funktion hochraffinierter Finanzinstitutionen einfach nicht verstehen und sie mit ihrem Hang zu restriktiven Regeln das Kind mit dem Bad ausschütten – uns alle zusammen also ärmer machen – würden, bleibt also nichts übrig.

Ist der Finanzmarkt ein „Markt“?

Was ist nun mit den anderen Argumenten, etwa, dass restriktive Regeln das Wirken der Marktkräfte im Finanzsektor einschränken würden und dies langfristig negative Folgen hätte? Dieses Argument setzt voraus, dass Finanzmärkte wie simple Gütermärkte funktionieren und - wie in diesen - die Marktkräfte produktive Wirkungen haben und deshalb das Marktprinzip der beste Mechanismus zur Ressourcenallokation wäre. Auf Gütermärkten ist das ja tatsächlich der Fall: Wird ein Gut nicht mehr nachgefragt, ist es offenbar nicht interessant genug für die Kunden oder zu teuer. In diesem Fall würde der Preis des Gutes sinken, bis die produzierte Menge abgesetzt werden kann, bzw. die Produktion würde eingeschränkt, Ressourcen wie Kapital, Arbeit, Rohstoffe, Vorprodukte würde in andere Sektoren abwandern – bis ein „Gleichgewicht“ hergestellt ist, also genauso viele Güter zu einem bestimmten Preis angeboten werden, wie auch nachgefragt werden. Hier produzieren Marktkräfte Stabilität.

Schon John Maynard Kenyes, vor allem aber in der Folge der amerikanische Wirtschaftwissenschaftler Hyman P. Minsky, haben gezeigt, dass Finanzmärkte aber nicht auf solche Weise funktionieren und in ihnen endogene Kräfte wirksam sind, die nicht Stabilität, sondern Instabilität herbeiführen.

Kein Mensch kauft, beispielsweise, eine Aktie von Facebook weil er sie braucht (in dem Sinn wie er Turnschuhe braucht). Er kauft sie, weil er annimmt, auch andere werden sie kaufen und weil er weiters denkt, nächstes Jahr werden sie noch mehr Leute kaufen, sodass sie im Wert steigen wird. Treffen viele Leute auf Basis dieser Vorannahme eine Kaufentscheidung, wird die Vorannahme zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. So entsteht ein Boom. Ein Anstieg der Preise eines Wertpapiers kann also die Nachfrage noch befeuern (anders als das etwa bei Kartoffeln der Fall wäre, die von weniger Leuten gekauft würden, wenn sie im Preis steigen). Viele Wirtschaftsakteure kaufen Finanzinstrumente mit geliehenem Geld. Das ist auch vorerst überhaupt kein Problem, solange ihren Schulden ausreichend Vermögen gegenüber steht und sie Rückzahlungen aus liquiden Mitteln vornehmen können. Je größer die Euphorie, und je größer die Gewinne, die realisiert werden können, auf umso riskantere Finanzierungen werden sich die Investoren einlassen – etwa, dass sie von kurzfristigen Krediten zur Bedienung ihrer Verbindlichkeiten abhängig sind.

Was aber passiert, wenn die Euphorie zu Ende geht? Dann können schnell mehr Leute ein Wertpapier zu verkaufen versuchen, als es Käufer gibt – entweder, weil sie vom Kursverlust des Papiers überzeugt sind oder weil sie Liquidität zur Bedienung ihrer Schulden benötigen. In solch einer Situation kann auch ein durchaus wertvolles Wertpapier in den Keller rasseln. Und zwar aus folgendem sehr einfachen Grund: Finanzmarktakteure (Banken, Fonds, oder auch nur Einzelpersonen) müssen Papiere abstoßen, weil ihre Schulden plötzlich ihr Vermögen (das ja immer nur Buchvermögen ist) übersteigen. Tun das viele gleichzeitig, fallen die Papiere noch mehr im Wert. Dadurch verringert sich das Buchvermögen der Akteure wiederum – und so weiter, bis sich die Abwärtsspirale ins siebte Untergeschoss gedreht hat.

Finanzmärkte tendieren zu Instabilität - notwendigerweise

Was gestern noch als fetter Vermögenswert in den Büchern stand, wird heute zum „toxischen Papier“. Minsky beschreibt das in der kühlen analytischen Sprache des Ökonomen so: „Diese Einheiten müssen sich dann Geld beschaffen, indem sie neue Schulden aufnehmen oder Vermögenswerte verkaufen. Mittlerweile versuchen sich die Einheiten mit Refinanzierungsschwierigkeiten über Wasser zu halten, indem sie Vermögenswerte verkaufen. In der Folge sinken die Preise der Vermögenswerte, mittels derer versucht wird, Positionen zu schaffen, und die Bedingungen, zu denen der Markt Verbindlichkeiten anbietet, verschlechtern sich.“

Je „entwickelter“ die Raffinesse unüberblickbarer Finanzinstrumente ist und je verwickelter die Akteure untereinander (jeder gibt jedem Kredit, jeder ist bei jedem verschuldet), umso instabiler ein System. Je höher der Verschuldungsgrad umso anfälliger ist es für Paniken und Zusammenbrüche. Je erfolgreicher ein System eine zeitlang funktioniert, desto höher werden die Risiken sein, die Akteure einzugehen gewillt sind.

Wenn man das einmal verstanden hat, dann ist auch klar, dass es keine „externen Schocks“ braucht oder marktferne Wirkkräfte, um Finanzsysteme zum kollabieren zu bringen, es ist ihr normales Funktionieren, das ihre Fragilität erhöht – wobei „normal“ in dem Fall heißt, wenn man „Marktkräfte“ wirken lässt. Deshalb werden Finanzmärkte nur langfristig stabil und produktiv agieren, wenn die Regierungen erstens durch Regulierungen Risiken begrenzen und zweitens, wenn eine Kernschmelze des Finanzsystems und Paniken drohen, mit Rettungsmaßnahmen einschreiten.

Also auch das Argument, dass das Wirken von Marktkräften im Finanzsystem zu Stabilität und Gleichgewicht führen würde, ist falsch. Nur in einem haben die wirtschaftliberalen Theoretiker recht: Wenn der Staat und Regierungsbehörden mit Rettungsmaßnahmen einschreiten (etwa, indem sie den Kursverfall mancher Papiere verhindern, Banken retten oder das gesamte Finanzsystem vor dem Kollaps bewahren), ohne gleichzeitig nötige Regulierungen vorzunehmen, dann sind diese Maßnahmen kurzfristig stabilisierend, aber langfristig destabilisierend. Denn wenn staatliche Institutionen Finanzmarktakteure vor den Folgen ihres Tuns bewahren, geben sie das implizite Signal, dass sie das auch beim nächsten Mal tun würden.

Wir können die zu Beginn aufgeworfenen Fragen nun also eindeutig beantworten.

Haben Investmentbanken und andere Schattenbanken eine produktive Funktion für eine Volkswirtschaft (oder die globale Ökonomie)?

Nein, in ganz überwiegendem Maße nicht.

Wäre das Finanzsystem stabiler, würde man Marktkräfte wirken lassen?

Nein, endogene Kräfte im Finanzsystem führen notwendigerweise zu Instabilität.

Behindern Regulierungen die produktive Funktion des Finanzsystems?

Nein, sie stellen sie im Gegenteil gerade sicher.


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

W. Gürth schrieb am 28. August 2012 um 20:46 Uhr:

Wer glaubt denn eigentlich ernsthaft daran, dass die weltweit agierenden "Finanzspekulanten" etwas zu befürchten hätten? Ach wie war das noch vor wenigen Jahren "schlimm" mit dem "Casino-Kapitalismus", dem man (wer eigentlich ernsthaft?) doch tatsächlich regulieren wollte!
Was ist denn daraus geworden? N I C H T S !!
Die kriminellen Machenschaften von bestimmten Banken, Investmen-Fonds, Hedge-Fonds etc.etc. sind und werden weiterhin mit unseren Steuergeldern saniert. Gleichzeitig denken sie sich ständig neue Spekulations-Modelle aus und die Staatslenker stöhnen (angeblich) und müssen neue "Rettungsmassnahmen" überlegen.
Ja, ganze Staaten können an den Rand einer Pleite spekuliert werden!
Warum lassen wir uns das immer noch tatenlos gefallen?
Dieser Tatbestand läßt sich auch nicht mit einer noch so subtilen "Wissenschaftsdiskussion" beseitigen, sondern nur mit "Realpolitik" und dem ernsthaften Willen diese gesellschaftszerstörenden Spekulationen und ihre Macher abzuschaffen! Gibt denen ein "fernes Eiland" und einen Sack voller Monopoly-Spiele, damit sie ihrem Trieb weiter folgen können.

G4st01 schrieb am 28. August 2012 um 13:38 Uhr:

"Behindern Regulierungen die produktive Funktion des Finanzsystems?"
Man könte es eigentlich schon seit 1637 (Tulpenfieber) wissen, wie unregulierte, spekulative Märkte so abgehen.
Und mich beschleicht so das Gefühl, dass man es auch weiss - aber keiner will oder kann das netting der ganzen Kontrakte angehen.

Dipfele schrieb am 28. August 2012 um 12:49 Uhr:

>Wozu sind Investmentbanken gut?

Ganz einfach: um Boni abzuschöpfen.

U. Paulsen schrieb am 28. August 2012 um 11:46 Uhr:

zum Verständnis der Unterschiede zwischen Finanzwirtschaft und Realwirtschaft ist die Lektüre des Buches "Geld arbeitet nicht" von Fürstenwerth sehr hilfreich. Die unselige Verquickung von Politik und Finanzzocker ist klar herausgearbeitet.

O. Hüttl schrieb am 28. August 2012 um 10:59 Uhr:

Ein Aspekt fehlt leider im Text. Wenn die Finanzmärkte ihr Spekulationsgeschäft auf die Warenmärkte ausdehnen, funktioniert auch hier die normale Preisfindung nicht mehr. Und wenn sich den Menschen zur im Text beispielhaft angeführten Kartoffel keine Alternative bietet, können sie nicht ausweichen, sie werden schlicht verhungern.

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Robert Misik
Österreichischer Publizist und Journalist
Geboren am 3. Januar 1966 in Wien
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