Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 14: März/April 2012 | Der Leitbegriff "Gute Arbeit"

Thema der Ausgabe 14: März/April 2012 Individuum und neue Arbeitswelt

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Donnerstag, 22. März 2012

Der Leitbegriff "Gute Arbeit"

Die ver.di-Initiative

von: Dr. Hans-Joachim Schulz
schild

sto.E / photocase.com

Im Sommer 2010 verabschiedete die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft eine Grundsatzerklärung, die ein gewerkschaftspolitisches Pionierstück enthält: die Proklamation des Rechts auf Gute Arbeit. Dieses programmatische Bekenntnis korrespondiert mit einer gewerkschaftlichen Praxis, in der Arbeitsgestaltung als Thema und Gute Arbeit als Konzept stetig an Bedeutung gewinnen ­– auf betrieblicher Ebene, in der Tarifarbeit, in der Kommunikation mit den Beschäftigten und im Bemühen um die Verankerung von Sozialrechten. Innerhalb weniger Jahre ist Gute Arbeit bei ver.di dorthin gerückt, wohin Arbeitsgestaltungs-Politik gehört: ins Zentrum des gewerkschaftlichen Handelns. ­

2001: Start in einer arbeitspolitisch misslichen Situation

Diese Entwicklung ist vor dem Hintergrund von Startbedingungen zu sehen, die für die Initiative denkbar schlecht waren: Als ver.di 2001 ihren Gründungskongress veranstaltete, steckte die Arbeitsgestaltungs-Politik der Gewerkschaften insgesamt, aber auch anderer sozial engagierter Akteure seit Jahren in einem Tief. In den Achtzigern waren unter dem programmatischen Titel “Humanisierung der Arbeit” starke Impulse in Arbeitspolitik und -forschung gesetzt worden. Dann aber geriet die Arbeitsqualität, warum auch immer, in die Rolle eines randständigen Themas. 2001 fehlte es schließlich an allem: an übergreifenden Initiativen, an Öffentlichkeit und vor allem auch an einer Leitidee, die ­– ähnlich der “Humanisierung der Arbeit” – auch über die symbolpolitische Zugkraft des Begriffs die Möglichkeit eröffnet hätte, eine geballte arbeitspolitische Gestaltungsmacht zu entfalten.

In diese arbeitspolitisch missliche Situation fügte sich die neu gegründete Gewerkschaft, indem sie darauf verzichtete, zentrale Strukturen zu schaffen, die über die klassischen Ressorts des Arbeitsschutzes hinausgereicht hätten. So kam es, dass aus den fünf Vorläufergewerkschaften DAG, DPG, HBV, IG Medien und ÖTV zwar reichlich Traditionen und Know-how zum Thema Arbeitsqualität in ver.di eingingen. Was aber fehlte war ein organisationsintegratives und dabei öffentlichkeitswirksames Projekt, ein entsprechendes Themenmanagement und eine strategische Orientierung.

Am Ende kamen die entscheidenden Anstöße zur Revitalisierung der gewerkschaftlichen Arbeitsgestaltungs-Politik in Deutschland aus der Wahrnehmung drastischer Veränderungen in der Arbeitswelt. Dazu zählten vor allem:

  • das Schleifen von Arbeitnehmerrechten im Zuge des von der Regierung Schröder/Fischer forcierten neoliberalen Deregulierungs-Taumels;
  • die öffentliche Demontage sozialer Leitbilder der Arbeitskultur, die sich, vom Regierungshandeln flankiert, in qualitätsfeindlichen Slogans wie “Hauptsache Arbeit” und “Sozial ist, was Arbeit schafft” äußerte;
  • Neustrukturierungen in der Arbeitsorganisation, die zunächst im Kontext der IT-Branche wahrgenommen wurden und im Laufe der Zeit unter Titeln wie “Entgrenzung” und “Mehr Druck durch mehr Freiheit” bekannt wurden.

2002-2007: Gute Arbeit kristallisiert sich als neuer arbeitskultureller Leitbegriff heraus

In dieser Drucksituation manifestierten sich ab 2002/3 Bestrebungen zu einer Wiederbelebung der arbeitspolitischen Debatte und Initiativkraft in den Gewerkschaften. An diesen Aktivitäten war auch ver.di beteiligt. Die stärksten Impulse kamen zu dieser Zeit allerdings aus den Reihen der IG Metall. Von dort aus wurde auch, aus Skandinavien importiert, ein Begriff lanciert, der sich immer mehr als Signifikant einer Arbeitsqualität durchsetzte, die an den Bedürfnissen der Beschäftigten orientiert ist, sowie entsprechender arbeitspolitischer Initiativen: Gute Arbeit.

In diesen Jahren begannen sich auch verschiedene ver.di-Organisationseinheiten verstärkt dem Thema Arbeitsgestaltung zu widmen, so die Kolleginnen und Kollegen im Bereich Innovation und Technologiepolitik, die Initiative Faire Arbeit in der Finanzdienstleistung, die im Jahre 2005 in Nordrhein-Westfalen initiiert wurde und bis heute aktiv ist, und die Kampagne für menschenwürdige Arbeitsbedingungen beim Discounter Lidl, deren Anfänge in das Jahr 2004 zurückreichen. Für die Entwicklung der späteren verdi-Initiative Gute Arbeit erwiesen sich zwei Projekte als besonders wichtig: Soziales Benchmarking und der DGB-Index Gute Arbeit.

  • Soziales Benchmarking als Konzept wurde vom Projekt Soziale Gestaltung der Arbeit in Call-Centern - soCa entwickelt, das Ende 2001 bis 2005 in einer Kooperation zwischen der Arbeitnehmerkammer Bremen und dem ver.di-Bereich Innovation und Technologiepolitik aktiv war. Dabei wurde der konzeptionelle und praktische Versuch unternommen, die Sicht der Beschäftigten, ermittelt durch eine Umfrage, als zentrales Kriterium für die Bewertung von Arbeits- und Unternehmensqualität im Betrieb zu etablieren und zum Ausgangspunkt eines betrieblichen Dialogs zur Arbeitsgestaltung zu machen.
  • Das Konzept DGB-Index Gute Arbeit wurde in den Jahren 2006/07 in einer Projektgruppe erarbeitet, für deren Leitung und Koordination der ver.di-Bereich Innovation und Technologiepolitik verantwortlich zeichnete. Entwickelt wurde ein Messinstrument zur Bestimmung der Arbeitsqualität als Teil eines arbeitspolitischen Konzepts. Die Grundidee: Arbeitsgestaltung ist auf Basis einer öffentlichen Arbeitsberichterstattung zu leisten, bei der die Beschäftigten die primäre Quelle zur Bewertung der Arbeitsqualität sind und die Maßstäbe für Gute Arbeit setzen.

2007: Die Gründung der ver.di-Initiative „Gemeinsam für Gute Arbeit“

Die öffentliche Präsentation des DGB-Index durch die Vorsitzenden des DGB, der IG Metall und von ver.di im September 2007 kam einer Gewerkschaftsdemonstration für Gute Arbeit als arbeitskulturellem Leitbegriff und Gegenentwurf zum qualitätsfeindlichen Projekt “Hauptsache Arbeit” gleich. Diese Positionierung fand drei Wochen nach dem Index-Debüt auf dem 2. ver.di-Bundeskongress in Leipzig eine ver.di-spezifische Bekräftigung und  Schwerpunktsetzung. Auf diesem Gewerkschaftstag wurden die Weichen zu einer Stärkung und Neuakzentuierung der ver.di-Aktivitäten zur Arbeitsgestaltung gestellt:

  • Beschlossen wurde, eine Initiative Gemeinsam für Gute Arbeit zu starten und eine öffentlichkeitswirksame Arbeitsberichterstattung aus Sicht der Beschäftigten für den Dienstleistungs-Sektor aufzunehmen.
  • Organisationsoffiziell wurde Gute Arbeit als eine Querschnittsaktivität definiert. Die Aufgabe, als Koordinator und Impulsgeber zu wirken, wurde dem Bereich Innovation und Gute Arbeit übertragen, in den der Bereich Technologiepolitik und Innovation umgewandelt wurde. Die Initiative Gute Arbeit bezeichnet dabei mehr einen Themenzusammenhang denn ein Organisationsgefüge.
  • Gute Arbeit avancierte zu einem Integrationsslogan, der mit Nachdruck dafür kandidiert, als Dachbegriff für alle Initiativen zur Verbesserung der Arbeitsqualität eingesetzt zu werden, so etwa im Kampf gegen Prekarisierung, für den Mindestlohn, gegen Arbeitsintensivierung, für den Arbeitnehmer-Datenschutz, gegen Diskriminierung.
  • Verankert wurde auch eine partizipative Auslegung der Konzepts Gute Arbeit.

2008: Start der Betriebsbefragungen als Teilhabe-Aktivitäten

Die verdi-Initiative für Gute Arbeit basiert auf Positionen, die im Zusammenhang mit dem  DGB-Index gemeinsam von den Vertretern der beteiligten Gewerkschaften (DGB, IG Metall, ver.di, IG BCE, NGG) erarbeitet wurden. Organisationseigen ist allerdings der Nachdruck, mit dem bei ver.di auf die Partizipation der Beschäftigten am Bewertungs- und Gestaltungsprozess wert gelegt wird. Das geschieht seit 2008 insbesondere durch betriebliche Beschäftigtenumfragen mit dem Index Gute Arbeit oder in Anlehnung daran.

Die Grundidee: Wenn Beschäftigte ihre Arbeitsbedingungen bewerten, ihre Ansprüche an die Arbeitsgestaltung formulieren und sich darüber auseinandersetzen, dann praktizieren sie Teilhabe. Diese hat zwei Aspekte: Zum einen geht von solchen “Beschäftigten-Plebisziten für Gute Arbeit” (Frank Bsirske) eine unmittelbare Wirkung aus. Zum anderen wird bei den Umfragen ein Orientierungswissen produziert, das als Basis für partizipative Gestaltungsprozesse eingesetzt wird. Beschäftigtenumfragen sind im ver.di-Konzept damit als zentraler Bestandteil einer „Arbeitspolitik von unten“ bestimmt, wie es der ver.di-Vorsitzende in seiner Grundsatzrede auf dem ver.di-Bundeskongress 2011 formulierte, als Vollzugsmoment einer „demokratischen Beteiligung am Arbeitsplatz“.

Im Vergleich zum dem Konzept, das historisch unter dem Titel “Humanisierung der Arbeit” bekannt wurde, ist das Konzept Gute Arbeit also demokratischer und basisnäher angelegt. Leicht überpointiert ließen sich die Unterschiede so beschreiben: Statt menschengerechte sind bedürfnisgerechte Arbeitsdingungen der Gestaltungsmaßstab, statt um die Formulierung der Interessen der Beschäftigten durch die Gewerkschaft geht es um die Organisation eines Forums für die Artikulation von Urteilen und Ansprüchen der Beschäftigten, statt um eine anwaltschaftlich geleistete Arbeitsberichterstattung um die Dokumentation der Sicht der Beschäftigten selbst.

2008-2011: Wegmarken der Initiative

Querschnittsarbeit bewährt sich primär in der Tagesarbeit. Profil und Entwicklungspotenzial werden allerdings am besten anhand einiger der Wegmarken deutlich:

Anfang 2008: In Zusammenarbeit mit den Interessenvertretungen werden die ersten betrieblichen Beschäftigtenumfragen mit dem Index Gute Arbeit durchgeführt, so bei der Howoge Wohnungsbaugesellschaft Berlin und bei der Telekom Netzproduktion Infrastruktur Niederlassung Nord.

Frühjahr 2008: Beginn des Einsatzes von Wandzeitungen in den Betrieben, auf denen Beschäftigten ihre Ansprüche an Gute Arbeit formulieren und ihre Arbeitsbedingungen bewerten.

Anfang 2009: Start der ersten Befragung einer Mitgliederstichprobe mit Hilfe des Index Gute Arbeit, durchgeführt bei unternehmensunabhängigen Call-Centern.

Frühjahr/Frühsommer 2009: Tarifauseinandersetzung der Kita-Beschäftigten. Erhoben und letztlich durchgesetzt wurden dabei Forderungen zum Gesundheitsschutz und zur tariflichen Regelung der betrieblichen Gesundheitsförderung, die auf Basis von Beschäftigtenumfragen ermittelt worden waren.

Sommer 2010: Proklamation des Rechts auf Gute Arbeit in der ver.di-Grundsatzerklärung.

Dezember 2010: Start der ver.di-Publikationsreihe Arbeitsberichterstattung aus der Sicht der Beschäftigten.

Februar 2011. Die Nr. 2 der ver.di-Reihe widmet sich den Arbeitsbedingungen von interaktiv Arbeitenden – Beschäftigten, die oft oder immer mit Kundschaft, PatientInnen, KlientInnen usw. zu tun haben. Die Ermittlung der spezifischen Anforderungen und Belastungen, denen Beschäftigte in der Dienstleistungs- und dabei insbesondere der interaktiven Arbeit ausgesetzt sind, gehört zu den Schwerpunkten der ver.di-Initiative.

Juli 2011: Eine erste Bilanz ergibt, dass sich in den Branchen, die zum ver.di-Organisationsbereich gehören, bereits weit über 100.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer an Umfragen beteiligt haben, die mit dem Index Gute Arbeit oder in Anlehnung an diesen durchgeführt wurden.

Sommer 2011: Daten zu Taten. Wie Beschäftigte ihre Arbeitsbedingungen beurteilen und verändern ­– in einer Praxishilfe, die unter diesem Titel erscheint (Download unter www.verdi-gute-arbeit.de), werden anhand realisierter Modelle die Potenziale der Arbeitsberichterstattung aus der Sicht der Beschäftigten präsentiert.

September 2011: Der 3. ver.di-Bundeskongress beschließt, Gute Arbeit als Leitbild für die Gestaltung der Arbeit in gesamten Dienstleistungs-Sektor zu verankern und die entsprechenden Aktivitäten zu verstärken.

2012: Arbeit braucht einen menschlichen Takt

Mit der „Guten Arbeit“ ist den Gewerkschaften ein öffentliches Agenda-Setting gelungen, und das mit einem Thema, das jahrelang im Niedergang begriffen war. Die Bedingungen für eine Arbeitsgestaltungs-Politik, die sich an den Bedürfnissen der Beschäftigten orientiert, konnten damit innerhalb kurzer Zeit deutlich verbessert werden. Der Blick auf die Entwicklungen in der Arbeitswelt, insbesondere den Anstieg der Arbeitsintensität und arbeitsbedingter psychischer Erkrankungen, lässt allerdings erkennen, wie klein die Fortschritte gemessen an den wachsenden Aufgaben sind.

Umso wichtiger ist es, dass das Konzept Gute Arbeit bei ver.di mittlerweile stark verankert ist und die Initiative eine wachsende Unterstützung erfährt. Mit dem nun schon bewährten partizipativem  Verfahren wird die Erarbeitung von Gestaltungslösungen zum Schutz der Beschäftigten vor psychosozialen Belastungen einen Arbeitsschwerpunkt bilden.


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

Gerd Brunner Wien schrieb am 21. April 2012 um 19:15 Uhr:

gute arbeit wäre wenn alle menschen dieser welt ein einkommen
haben von dem sie leben können.
die hochdotierten managergehälter gehören aqbgeschaft und die
Verantwortlchkeit gesetzlich geregelet.
das wäre meine Anregung.

Berthold Goergens schrieb am 27. März 2012 um 07:31 Uhr:

Die Forderung nach "Guter Arbeit" ergab sich aus dem DGB - Projekt "Bilanzierung Arbeitsgestaltung" Anfang dieses Jahrtausends, dabei wurde die tarifpolitische Diskussion der IGM Anfang der 90ziger aufgenommen, die an der den Lasten und Wirren der Wiedervereinigung untergegangen oder eingeschlafen war.
Ich weiß noch genau die Sitzung des Ak Technologiepolitik bei DGB Bundesvorstand, bei der Kai Beutler und meine Wenigkeit diese Forderung formulierten.
Berthold Goergens, Frankfurt am Main

Klaus-D. Schwettscher schrieb am 26. März 2012 um 16:38 Uhr:

Den ver.di-Satzungsauftrag ernstgenommen hat die Initiative "Gute Arbeit": Bedürfnisgerechte Arbeitsbedingungen für die jeweiligen Beschäftigten mit ihnen zusammen (assistiert und repräsentativer als bisher?) erfassen und anschließend einfordern/durchsetzen. Gefällt mir.
Aber ist das in allen Branchen und für alle Berufsgruppen leistbar? Ist das überall nötig? Und wenn ja, wie verhält sich dazu die Rolle der Tarifkommissionen?

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Dr. Hans-Joachim Schulz
Geboren 1949 in Berlin

Leiter des ver.di - Bereichs Innovation und Gute Arbeit
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