Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 10: Juli/August 2011 | Das Unbehagen an der politisch-medialen Klasse

Thema der Ausgabe 10: Juli/August 2011 Wachstum und Wohlstand: Debatten über die Zukunft.

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Montag, 18. Juli 2011

Das Unbehagen an der politisch-medialen Klasse

Meinungsmacher, Meinungsmärkte und Meinungsmedien im Hauptstadtjournalismus

von: Prof. Dr. Stephan Weichert
Zeitung

cydonna / photocase.com

„Die Medien sind am beklagenswerten Gestaltwandel der Politik nicht unbeteiligt. Einerseits lassen sich die Politiker vom sanften Zwang der Medien zu kurzatmigen Selbstinszenierungen verführen. Andererseits lässt sich die Programmgestaltung der Medien selbst von der Hast dieses Okkasionalismus anstecken. Die munteren Moderator(inn)en der zahlreichen Talkshows richten mit ihrem immer gleichen Personal einen Meinungsbrei an, der dem letzten Zuschauer die Hoffnung nimmt, es könne bei politischen Themen noch Gründe geben, die zählen. Manchmal zeigt der ARD-Presseclub, dass es auch anders geht.“[1]

Diese, für das zeitgenössische Talkfernsehen wenig rühmliche Einschätzung stammt von niemand geringerem als Jürgen Habermas. Der Sozialphilosoph hatte in einem Essay Anfang April in der „Süddeutschen Zeitung“ auf „das Unbehagen an der politisch-medialen Klasse“ aufmerksam gemacht. Habermas gestand unserer Medienlandschaft zwar zu, dass wir mit unserer Qualitätspresse im internationalen Vergleich „gar nicht so schlecht“ dastünden. Aber auch diese Qualitäts-Leitmedien – und hier meint er allen voran wohl die „Süddeutsche“, den „Spiegel“ und die FAZ – nicht unberührt von dem Umstand blieben, „dass die mediale mit der politischen Klasse zusammenwächst – und über diesen Ritterschlag auch noch stolz ist“.

Das Verwachsen der journalistischen und politischen Sphäre

Dass diese beiden Klassen nahezu unentwegt miteinander kungeln, kokettieren und kollaborieren zeigt sich nirgends so deutlich wie in der deutschen Hauptstadt. Um diesen Trend genauer unter die Lupe zu nehmen, haben mein Kollege Leif Kramp und ich vor drei Jahren im Auftrag des Netzwerks Recherche eine umfangreiche empirische Befragung unter den Berliner „Meinungsmachern“ angestrengt, aus der später das Sachbuch „Die Meinungsmacher“ entstanden ist.[2] Wir sind in unserer Untersuchung der Frage nachgegangen, wie stark die journalistische und die politische Sphäre inzwischen miteinander verwachsen sind und inwiefern sich das ganz allgemein auf die Politikberichterstattung und ganz konkret auf die Arbeitsbedingungen der Hauptstadtjournalisten auswirkt.

Dabei haben wir eine bewährte Methode gewählt: Wir haben die betroffenen Akteure selbst zu Wort kommen lassen. Die Analyse unserer Gespräche mit 35 tonangebenden Korrespondenten und Redaktionsleitern, politischen Sprechern und PR-Strategen, Lobbyisten und Politikberatern in Berlin spricht für sich – und bestätigt unsere These von der Domestizierung des politischen Feldes durch die Medienzunft, wie es auch Habermas in seinem Essay beobachtet hat. Sie bestätigt, dass sich unsere Politiker und Journalisten mitunter gefährlich nahe kommen und dabei unentschuldbare Risiken eingehen, was ihre professionelle Distanz und ihr Urteilsvermögen angeht. Sie bestätigt, dass die Medienkrise und die technologische Revolution durch das Internet nicht ohne Folgen bleiben für die Recherchekultur, die Ausdauer und die Durchschlagskraft des politischen Journalismus. Und sie bestätigt, dass der gesamte Berliner Medienbetrieb heute immer wieder irgendwo zwischen Realitätsverlust, Sensationsrummel und Wichtigtuerei changiert. Alles in allem bestätigte sich für uns etwas, das wir in dem Buch „Die Meinungsmacher“ zugespitzt als die „Verwahrlosung des Hauptstadtjournalismus“ bezeichnet haben, also den Verfall eines mächtigen Berufsstands, der im Berliner Meinungsmarkt maßgeblich bestimmt, was deutschlandweit diskutiert wird.[3]

Von der Einbahnstraße zum Netzwerk: Lehren aus dem „Medien“-Fall Guttenberg

Die Plagiats-Affäre um Karl Theodor zu Guttenberg ist so ein Fall, an dem sich nicht nur hervorragend zeigen lässt, wie die Kanzlerin – so Habermas – „die politische Kultur des Landes berlusconisierte“. Die Causa Guttenberg hat nicht weniger verdeutlicht, wie wankelmütig und gutgläubig, emotional gefangen und, ja, oft auch ahnungslos der Hauptstadtjournalismus gelegentlich ist. Nicht nur, dass die „Bild“ und „Bild am Sonntag“ den ehemaligen Minister an allen Fronten mit zupackenden Schlagzeilen und Kolumnen bis zum bitteren Ende anfeuerten, sich ja nicht kleinkriegen zu lassen. Auch andere, die so genannten „Qualitätsblätter“ konnten sich zuvor des ministeriellen Charmes nicht erwehren und erhoben den schnittigen Politiker und seine Ehefrau bald zu Lichtgestalten – bar jeglicher Vernunft und professionellen Distanz (Erinnert sei beispielhaft an das Cover des Stern mit der Titelzeile „Der coole Baron. Warum der neue Wirtschaftsminister so populär ist“ aus dem Sommer 2009 oder den Spiegel-Titel „Die fabelhaften Guttenbergs. Paarlauf ins Kanzleramt“ vom Herbst 2010).

Es hat im Übrigen auch niemand darauf gewartet, bis Journalisten der Welt erklären, ob die Dissertation des Ministers ein Plagiat ist oder nicht – vielmehr haben umtriebige Blogger bewiesen, wie gut die Welt ohne FAZ, „Zeit“, „Süddeutsche“ oder „Spiegel“ auskommt: Quasi in Rekordzeit sorgten Hunderte, die sich als Kuratoren an der säuberlichen Dokumentation der plagiierten Textpassagen beteiligten, für ein hohes Maß an Transparenz. Hier zeigte sich nicht nur auf ganzer Linie, wie wertvoll die Verschiebung von der Einbahnstraßen- hin zur Netzwerkkommunikation für die Öffentlichkeit sein kann. Wenn man dem ritualisierten, oft inhaltsleeren Meinungsgeraune in Berlin lauscht – das nur selten zu ähnlich kreativen und zugleich ergiebigen Rechercheergebnissen führt – war das vor allem ein Weckruf für all diejenigen Hauptstadtjournalisten, die immer noch annehmen, sie könnten sich hinter ihren Redaktionsfestungen verschanzen und ihre Leser, Zuhörer und Zuschauer könnten ihnen egal sein. Denn dass Facebook, Twitter, YouTube und Wikipedia dabei sind, unsere gesamte Informationsstruktur – und damit auch die politische Kommunikationskultur – vollkommen umzukrempeln, ist ein Faktum, das bei weitem zu viele politischen Berichterstatter als Fiktion abtun. 

Die Zirkuspferde Springer und Spiegel im Meinungstaumel

Wo wir aber schon mal bei Springer Verlag und „Spiegel“ sind: Die beiden Zugpferde unter den Meinungsmedien, die sich mitunter wie Zirkuspferde aufführen, haben ohnehin ein merkwürdiges Verhältnis, das irgendwie schon symptomatisch für den neuen hauptstadtjournalistischen Stil ist: Während vor allem die „Bild“-Zeitung immer ungenierter politische Kampagnen fährt, um der lauteste im Konzert der Meinungsführer zu sein,[4] machte sogar der (ansonsten in Mediendingen eher geräuscharme) „Spiegel“ vor kurzem mit einer grellen, aber recherchearmen Geschichte auf, die den ehemaligen Erzfeind zum publizistischen Brandstifter stempelte.[5] Es ging in dem Aufmacher, das war am Titel schon unschwer zu erkennen, um den politischen Flächenbrand, den „Bild“ hin und wieder imstande ist auszulösen – zumindest behauptete das der „Spiegel“.  Man warf der „Bild“ vor, mit unlauteren Mitteln an Informationen und mit unsauberen Methoden an die Mächtigen im Regierungsviertel heranzukommen. Harte Beweise für diese Behauptungen legte der „Spiegel“ nicht vor. Vielmehr handelte es sich bei der Titelstory um eine Fleißarbeit aus dem Archiv, an dem etliche Redakteure vom Schreibtisch aus mitwirkten. Das Höchste der Gefühle, was der Geschichte einen Hauch von Aktualität vermittelte, war ein Interview mit „Bild“-Chef Kai Diekmann, der leidlich souveräne Antworten auf sämtliche Anwürfe parat hatte und den „Spiegel“-Reporter wie einen Schuljungen aussehen ließ, dem die Argumente ausgehen, als er seine Mitschüler beim Klassenlehrer verpfeifen will.

Dennoch: Es war eine große Titelgeschichte im „Spiegel“, die wohl demonstrieren sollte, wer im Hauptstadtgehege die Hosen an hat. Dass der neue „Spiegel“-Allein-Chefredakteur Georg Mascolo sich damit klarer positionieren wollte, ist anzunehmen. Ob er mit dieser aufgeblasenen Mediengeschichte aber nicht das genaue Gegenteil bewiesen hat, dass nämlich der „Spiegel“ in seiner kampagnenartigen Herangehensweise im Grunde nicht besser ist als „Bild“, sei einmal dahingestellt. Gegenüber der eigenen Zunft solche mittelschweren Geschütze aufzufahren wie es das ehemalige „Sturmgeschütz der Demokratie“ tat, hatte in den vergangenen Jahren jedenfalls eher Seltenheitswert – und ist für meine Begriffe ein Indiz für den rüder werdenden Umgangston zwischen den konkurrierenden Leithammeln. Daran müssen wir uns wohl künftig gewöhnen. Denn die politische Diskussionskultur schlägt seit einiger Zeit um in einen aufgeregten Medienzirkus, der seine Themen alleinig vom Takt des Tagesgeschehens abhängig macht. Doch genau das sollte die kommentierende Presse sein lassen, wenn sie – um Habermas noch einmal das Wort zu erteilen – „ein Gegengewicht gegen eine perspektivenlose Politik bilden wollte“.

Den Berliner Duschvorhang weggezogen

So meinungsstark, selbstbewusst und oft auch gnadenlos manche Hauptstadtjournalisten reportieren und analysieren, so ungern werden sie selbst hinterfragt. Dass Medienkritiker in Hauptstadtkreisen keinen sonderlich guten Ruf genießen, mussten auch wir als Autoren der „Meinungsmacher“ feststellen. Eine der der verblüffendsten Erkenntnisse, die nicht in dem Buch steht war, dass die Reaktionen auf unsere medienkritische Analyse nicht nur angenehm ausfielen. Der Versuch, mit unserer Studie die Verstrickung von Medien und Politik ein wenig transparenter zu machen, glich einem Stich ins Wespennest: Die Motive der politischen Berichterstatter im Zentrum der Macht zu beschreiben und – mit ihren eigenen Worten – zu (er)klären, was sie bewegt und wovon sie angetrieben werden, stieß einigen Gemeinten sauer auf. Sie fühlten sich missverstanden, aber vor allem – entblößt. Oder wie ein Kollege vom Deutschlandfunk mir anvertraute: „Ihr habt den Duschvorhang weggezogen, das sind die journalistischen Alphatiere nicht gewohnt.“

Ich nehme stark an, es lag nicht an den mühsam zusammengetragenen Fakten oder den auf unseren akribisch geführten Interviews beruhenden Thesen, dass unser Buch für einigen Wirbel gesorgt hat – übrigens vor allem bei den etablierten Hauptstadtmedien, nicht bei der Regionalpresse, die vom Hauptstadtgewese ohnehin nichts hält. Es mag wohl eher mit dem heimlichen Zusammenwachsen der politisch-medialen Klasse an sich zu tun haben, dass der politische Hauptstadtjournalismus gereizt darauf reagiert, wenn so mancher mediale Aufreger als Berliner Luftnummer enttarnt wird. Es verdeutlicht aber mindestens, wie bitter nötig die Hauptstadtpublizistik eine mediale Selbstverständnisdebatte hat.

Der „stimmungsdemokratische Druck“ und der „kollektive Irrtum“

Die Mechanismen, Richtlinien und Logiken im Berliner Politik- und Medienbetrieb verwandeln sich nämlich genauso einander an, wie es deren Akteure tun – das ist eine der Hauptaussagen, die sich an unserer Befragung ablesen lassen. In immer kürzerer Taktung, auch das ein Ergebnis, senden die Medien schon aus dem Wettbewerbsprinzip heraus immer häufiger Krisen- statt Zustimmungssignale, dienen der Politik als Stimmungsbarometer und übernehmen letztlich die „Funktion einer Ersatzdemoskopie“, wie es der Politikwissenschaftler Ulrich Sarcinelli ausdrückt.[6] Dieser „stimmungsdemokratische Druck auf politische Verantwortungsträger“ erhöhe in dem inzwischen hoch kommerzialisierten Medienmarkt nicht nur die Reiz-Reaktions-Dichte im politischen Handeln und Verhalten, beklagt Sarcinelli, sondern sie begünstige am Ende auch „kollektiven Irrtum“.

Dass es also vielen Journalisten nicht einmal mehr auffällt, wie sehr ihre Sinne von einem teils bedenklichen Gemengelage aus persönlichen Eitelkeiten, den nervösen Reflexen des Medienbetriebs und ihres (uns-)innigen Wunsches nach politischer Einflussnahme vernebelt werden, nennt man offenkundig „déformation professionelle“. Dass einige Korrespondenten aber die schleichende Deprofessionalisierung des politischen Journalismus desavouieren, nennt man schlicht Arroganz.

„Kir Royal“ reloaded: Alles nur Klischees?

Wie es der Zufall will, haben vor einigen Wochen die Dreharbeiten zu „Zettl“ begonnen, einer Neuauflage der Serie „Kir Royal“ von Helmut Dietl, die in den 1980ern spielt. Damals torkelte der selbstgefällige Klatschreporter Baby Schimmerlos von einer Cocktail-Party zur nächsten – in der Hoffnung auf die große Story über die Münchener Polit-Prominenz und High Society. Ganz à la mode geht es beim Remake all denjenigen Reichen und Mächtigen, den Schönen und Halbprominenten der Berliner Republik an den Kragen, die im Restaurant „Borchardt“, beim Nobelitaliener „San Nicchi“ oder – nomen est omen – eben im „Grill Royal“ herumlungern. Hier speisen Hauptstadtjournalisten, Abgeordnete, Minister, Galeristen, Schriftsteller, Schauspieler, Topmodels und die Internet-Bohème, gelegentlich sogar zusammen an einem Tisch: Am Schickimicki-Schauplatz Berlin präsentiert sich, wer mit wem kann und wer sich zeigen möchte – und darf. Vielleicht werden wir uns fragen, wenn wir den Film kommendes Jahr in den Kinos sehen, ob das wirklich alles nur Klischees sind, die uns Helmut Dietl da serviert. Einige unter uns werden hoffen, dass der Hauptstadtjournalismus so ganz verwahrlost doch nicht sein kann. Andere werden wiederum erkennen, dass in jedem Klamauk auch etwas von der berühmt-berüchtigten Berliner „Medienluft“ liegt.

Der Text ist die überarbeitete und aktualisierte Fassung einer Rede, die der Autor auf der Tagung „Meinungsmacher, Meinungsmärkte, Meinungsmedien“ der Hans-Böckler-Stiftung am 11. Mai 2011 in Berlin gehalten hat.


[1] Habermas, Jürgen (2011): Merkels von Demoskopie geleiteter Opportunismus. In. Süddeutsche Zeitung vom 7. April 2011. Internet-Ressource: http://www.sueddeutsche.de/politik/europapolitik-merkels-von-demoskopie-geleiteter-opportunismus-1.1082536. Vgl. hierzu auch die aktuelle Studie von Bernd Gäbler (2011): „Themen, Gäste, Inszenierung, Dramaturgie und die Bedeutung der Polit-Talkshows“ der Otto Brenner Stiftung (im Erscheinen).

[2] Vgl. Kramp, Leif/ Weichert, Stephan (2008): Journalismus in der Berliner Republik. Wer prägt die politische Agenda in der Bundeshauptstadt? Wiesbaden: Netzwerk Recherche e.V.  (Internet-Ressource: http://www.netzwerkrecherche.de/docs/NR-Studie-Hauptstadtjournalismus.pdf) sowie Kramp, Leif/ Weichert, Stephan (2010): Die Meinungsmacher. Über die Verwahrlosung des Hauptstadtjournalismus. Hamburg: Hoffmann und Campe.

[3] Vgl. hierzu auch die Bücher der geschätzten Kollegen Tissy Bruns (2007): Republik der Wichtigtuer. Ein Bericht aus Berlin. Freiburg im Breisgau und Tom Schimmeck (2010): Am besten nichts Neues: Medien, Macht und Meinungsmache. Frankfurt/ Main.

[4] Vgl. hierzu auch die aktuelle „Bild“-Studie von Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz (2011): Drucksache „Bild“ – Eine Marke und ihre Mägde. Die „Bild“-Darstellung der Griechenland- und Eurokrise 2010. Frankfurt/ Main: Otto Brenner Stiftung.  Internet-Ressource: http://www.bild-studie.de/

[5] Vgl. Altrogge, Georg (2011): „Brandstifter“ – Spiegel rechnet mit Bild ab. In: Meedia vom 28. Februar 2011. Internet-Ressource: http://meedia.de/print/brandstifter-spiegel-rechnet-mit-bild-ab/2011/02/28.html

[6] Vgl. Sarcinelli, Ulrich (2011): Medien und Demokratie. In: Demokratie in Deutschland – Ein Report der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn. Internet-Ressource: http://www.demokratie-deutschland-2011.de/common/pdf/Medien_und_Demokratie.pdf


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

Berthold Goergens schrieb am 19. Juli 2011 um 04:08 Uhr:

Der Fall des Medienzars Murdoch in Großbritannien und den USA
Das Ganze erinnert mich an die Nazi-Zeitung "Der Stürmer" - hier wurden auch scheinbare Nachrichten mit Hetze verbunden, siehe den Sender FOX in den USA oder die Rolle Berlusconi`s in Italien. Was wäre aus den Machtgelüsten Leo Kirch`s geworden, der ja nicht umsonst mit Franz-Josef Strauß und Helmut Kohl befreundet war.
Berthold Goergens, Frankfurt am Main

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geboren 1973 in Trier

Journalistik-Professor und Studiengangleiter an der privaten Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (MHMK) in Hamburg
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