Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 24: November/Dezember 2013 | (K)eine Frage des Internets

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Sonntag, 8. Dezember 2013

(K)eine Frage des Internets

von: Frank Werneke

Als vor einigen Wochen die deutsche Ausgabe der „Huffington Post“ online ging, war die Aufregung groß. In den Vorab-Kommentaren wurde einmal mehr das Ende des Journalismus beschworen, sollte sich dieses Gratisangebot durchsetzen – ein Gratisangebot, derer es im Netz ja wirklich reichlich gibt, das sich aber dadurch unterscheidet, dass nun auch noch die Autorinnen und Autoren gratis arbeiten sollen. Das Geschäftsmodell der „HuffPo“ sieht nämlich vor, bis auf einen Nukleus festangestellter Redakteure ihre Schreiberinnen und Schreiber umsonst Inhalte liefern zu lassen – für Ruhm, Relevanz und Reichweite. Einige Blogger und Journalisten haben öffentlich gemacht, wie die Internetseite vor dem Launch um deren geistigen Beiträge gebuhlt und ihnen statt Bezahlung Bekanntheit in Aussicht gestellt hat: http://abload.de/img/bildschirmfoto2013-09kbi98.png

Doch die Frage nach der Zukunft der Zeitungen und journalistischer Produkte beschäftigt uns nicht erst, seitdem dieses überaus fragwürdige Produkt namens „Huffington Post“ eine winzige Nische auf dem deutschen Medienmarkt bezogen hat. Ich erinnere an das Aus der „Financial Times Deutschland“, die Insolvenz der „Frankfurter Rundschau“, die Schließung der Redaktion der „Westfälischen Rundschau“. Für sich genommen sind alles Einzelfälle, die auch einzeln betrachtet gehören, aber eben auch Teil eines Marktbereinigungsprozesses, der vor vielen Jahren eingesetzt hat und mit dem Springer-Funke-Deal noch lange nicht abgeschlossen sein wird, der in letzter Konsequenz eine Neuausrichtung des Springer-Konzerns im digitalen Bereich und eine neue Aufstellung der Funke Gruppe (ehemals WAZ) auf dem Markt der regionalen Zeitungsangebote bedeutet.

Natürlich ist die Zeitung einem Wandel unterworfen – ausgelöst durch die Zwänge der Medienökonomie und dem Wettbewerbsdruck des Internets. Auch künftig wird die Zeitung als journalistisches Medium unverzichtbar bleiben, ihr Träger Papier jedoch mehr und mehr anderen Technologien wie Smartphones und Tablets weichen. Die geistige Arbeit von Journalistinnen und Journalisten, die eine Zeitung erst zu einer solchen machen, ist jedoch nicht zu ersetzen und hat eine konstitutive Funktion in einer demokratischen Gesellschaft. Um die Unabhängigkeit der Berichterstattung sicher zu stellen, gehört dazu auch eine angemessene Bezahlung dieser Arbeit.

Eine Frage der Vielfalt

Die aktuelle Entwicklung mit ihren Konzentrationsprozessen ist dabei gar nicht allein dem Internet anzulasten. Wirft man einmal einen genaueren Blick auf die publizistische Vielfalt in Deutschland, vor allem aber ihre Entwicklung, wird schnell klar: Sie war von jeher ein schwieriges Unterfangen. Ob mit oder ohne Internet: Die Medienökonomie des Journalismus hat es stets mit der Ware Nachricht zu tun, die eben keine Ware wie jede andere, sondern im Gegensatz zu Autoreifen und Kaugummis stets immateriell ist. Die Ware ist die vorliegende Information und diese kann, da sie nicht physisch ist, ohne Weiteres vervielfältigt und verbreitet werden – in der digitalen Welt nur noch einfacher und schneller.

Nimmt man die Zahlen zu Hilfe – die letzte verfügbare Pressestatistik stammt von Walter J. Schütz aus dem Jahr 2008 (Media Perspektiven 9/2009); die offizielle Pressestatistik der Bundesregierung wurde 1998 abgeschafft, was eine objektive Bewertung der Situation erschwert – zeigt sich, dass es bereits zwischen 1954 und 1976 eine massive Medienkonzentration in der deutschen Presselandschaft gab. Diese manifestierte sich in einer spürbaren Abnahme der Anzahl der „publizistischen Einheiten“ (Zeitungstitel mit einem vollständig gleichen oder in wesentlichen Teilen identischen Mantel) und einem starken Anstieg der „Ein-Zeitungs-Kreise“ (Kreise und kreisfreie Städte mit nur einer Lokalzeitung). Erst mit der Einführung der Pressefusionskontrolle 1976, die zum Erhalt publizistischer Vielfalt die Fusion von Pressehäusern vom Einhalten strenger Auflagen abhängig macht, wurde diese Entwicklung gebremst.

Das zeigt: Die Rahmenbedingungen, innerhalb derer die Presse agiert, sind relevant und müssen politisch gestaltet werden, wenn die im Grundgesetz verankerte Pressefreiheit, zu der auch Pressevielfalt gehört, ernst genommen werden soll. Pressefusionskontrolle ist ein Instrument dazu, dem aber weitere folgen sollten. Denn es gibt neben schwindender Vielfalt auch ein Nachfrageproblem, das gleich mehrere Ursachen hat: Seit Mitte der 1980er Jahre, also noch zehn Jahre bevor das Internet diese Entwicklung beschleunigt hat, gehen die Auflagen zurück. Vor allem bei den jüngeren Leserinnen und Lesern unter 35 Jahren haben Tageszeitungen ein Akzeptanzproblem. Auslöser dafür ist nicht das Internet per se, sondern es sind komplexe soziologische Entwicklungen, eine rasante Veränderung des Medienkonsumverhaltens, ein wachsendes Angebot kostenpflichtiger Medien pro Haushalt bei stagnierenden Budgets ebenso wie die fehlende Entwicklung adäquater neuer Ansprachen.

Eine Frage der Verantwortung

Für innovative journalistische Angebote wird es allerhöchste Zeit, denn noch ist Geld da, allen Unkenrufen zum Trotz: Im Branchendurchschnitt werden nach wie vor schwarze Zahlen geschrieben und ansehnliche Renditen erwirtschaftet. Das Problem ist allerdings, dass nur auf die Renditen geschielt wird und daraus vielfach kurzfristige Gesellschafterinteressen bedient werden müssen – oder aber journalistische Produkte im Portfolio großer Verlagshäuser nur noch ein Produkt unter vielen sind. Diese Nebenerlöse sind nicht das Problem, solange dem journalistischen Produkt noch die richtige Bedeutung beigemessen würde. Aber wundern sich die Verleger ernsthaft, dass ihnen massenhaft Käufer und Abonnenten abhandenkommen, wenn sie Redaktionen zusammenlegen, Inhalte immer weiter ausdünnen und Zeitungen gleichzeitig teurer werden, wenn sie ihren Leserinnen und Lesern mehr und mehr Häppchen bieten, die es überall umsonst im Netz zu finden gibt und wofür man kein Tageszeitungsabo für über 30 Euro im Monat braucht? So lässt sich kein attraktives journalistisches Produkt herstellen –zumal, wenn die Verleger etwa zehn Prozent der Stellen in Tageszeitungsredaktionen abgebaut haben und freie Journalistinnen und Journalisten so schlecht bezahlen, dass diese von ihrer Arbeit kaum mehr existieren können.

Abseits des Axel-Springer-Konzerns, der mit seiner „BILDplus“-Offensive für Smartphones und Tablets und dem Verkauf seiner Regionalzeitungen „Hamburger Abendblatt“ und „Berliner Morgenpost“ eine radikale digitale Strategie eingeschlagen hat, fehlt es in der Branche weitgehend an Visionen und Investitionen für die digitale Zukunft. Anstatt Paid-Content-Modelle zu testen, attraktive Online-Angebote zu schaffen, die eben nicht der pure Abklatsch von Print sind, mutigen Journalismus, Recherchen und Analyse zu finanzieren, wurde gespart und gestrichen. Das Ergebnis ist bekannt. Viele Leserinnen und Leser sind von der abnehmenden Vielfalt und Qualität enttäuscht – und das bekommen die Verlage über sinkende Auflagen und stärker noch durch zurückgehende Anzeigenerlöse zu spüren. Die Verleger selbst haben eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, aus der sie nun einen Ausweg suchen – wobei häufig zu erleben ist, dass die Verlage zurückschrecken, wenn wir Anregungen für journalistische Onlinestrategien geben. Das Mantra: Uns ginge es wohl noch nicht schlecht genug, die Zeit sei noch nicht reif für radikale neue Strategien.

Die Zukunft der Zeitung

Einfacher wäre es natürlich, gerettet zu werden, z.B. vom Staat. Eine beliebte Verlegerforderung lautet daher, den ohnehin schon auf sieben Prozent reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Presseprodukte weiter abzusenken oder den Mehrwertsteuersatz auch für Online-Angebote abzusenken. Wir sagen hingegen: Wenn die Verlage sich mehr und mehr aus ihrem journalistischen Kerngeschäft zurückziehen, müssen Subventionsmechanismen so angepasst werden, dass Journalismus und Pressefreiheit gefördert werden – es kann nicht einfach Geld mit der Gießkanne über Gemischtwarenläden ausgeteilt werden. Mit einem „Sozial-Kontrakt für Fairness“ sähe die Sache hingegen schon anders aus. Dann müssten weitere staatliche Subventionen zwingend an die Einhaltung bestimmter Standards geknüpft werden. Dazu gehört z.B. neben der Sicherstellung der inneren Pressefreiheit über Redaktionsstatute auch die Gewährleistung sozialer Mindestbedingungen für Festangestellte und Freie.

Daneben stehen auch alternative Finanzierungsmodelle wie Crowdfunding, Micro-Payment-Systeme, Spenden und Stiftungen immer wieder in der Debatte. All diese Finanzierungsformen können funktionieren – und tun es in Einzelfällen auch. Das kann helfen, gute journalistische Produkte und Pressevielfalt zu fördern. Die Gesetze der Medienökonomie bleiben jedoch auch hier in Kraft. Deshalb sind auch weiterhin die Verlage in der Verantwortung, guten Journalismus mit einem guten Produkt zu finanzieren – mit guten Arbeitsbedingungen, die von einer ausreichenden Zeit für Recherche bis hin zu einer anständigen Bezahlung reichen, insbesondere für die vielen freien Kolleginnen und Kollegen.

Ich bin sicher: Mutige Investitionen in zeitgemäße Angebote – Online ebenso wie Print – und der Glaube an den Wert und die Bedeutung einer vielfältigen und freien Presse in der Demokratie werden auf lange Sicht überzeugen. Dann brauchen wir am Ende keine Angebote à la „Huffington Post“, bei der Verlage Beiträge schnorren, um ihre Plattformen mit Inhalten zu füllen.


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

Holger Artus schrieb am 10. Dezember 2013 um 19:07 Uhr:

Was für ein Quatsch wird da geschrieben? Die Zeitungen finanzieren sich aus dem Verkauf der Zeitung, ob nun an den Leser (Vertrieb) oder gewerblichen Kunden (Anzeigen) und nicht aus aus heißer Luft. Über Papier oder Kabel werden sie verbreitet, entsteht eine Beziehung.
Eine Nachricht kann für einen Anleger einen Wert haben, für seine Kaufentscheidung - aber dazu würde er die Nachrichten instrumentalisieren . Die Nachricht selber hat keinen Wert.
Die Darstellung, den Verlegern geht es nicht um die Marke (hier Produkt) und sie machen tralala, denken nur an kurzfristige Rendite, steht im völligen Widerspruch zur Realität un dist völliger Blödsinn!
Das Kapital macht sich aktuell "Sorgen" um seinen Platz in der Verteilung der Renditemöglichkeiten auch in der Zukunft. Es braucht finanzieller Mittel zur Rekonstruktion des Geschäfts in der Zukunft. Die Marken müssen auf die neue Träger medienkonform übertragen werden. Wer glaubt, die Verleger sind Deppen oder verstehen ihr Geschäft nicht, macht sich lächerlich - oder ist es. Auf der Basis kann man nichts werden in unserem Geschäft.
Die Tarifauseinandersetzung ist eine Verteilungsauseinandersetzung um das Volumen der Personalkosten bzw. das Einkommen der Redakteure/innen. Sie ist keine Auseinandersetzung um Inhalte, also den Journalismus.

Versager schrieb am 9. Dezember 2013 um 22:00 Uhr:

Vergingen sich nicht allen voran Journalisten beinahe täglich an wissenschaftlich ohnehin nicht mehr widerlegbaren Erkenntnisständen vor allem der politischen Ökonomie, verlören sie zugleich weniger rasch Leser, die ihrerseits geradezu eisern daran festhalten, was dadurch erwiesenermaßen im Allgemeinen den Erfolg eines Gemeinwesens unwiderruflich bis in die fernste Zukunft hinein ausmacht. Anstatt also an solcher mithin als heiße Eisen verunglimpften, aber dessen ungeachtet unumkehrbar vorliegenden Literatur sich gleichsam unverdrossen die eigenen Finger zu verbrennen, ist es deswegen längst angezeigt, darin notwendig innezuhalten und auf diese Weise vor aller Augen sich selbst in der Form eines in einschlägigen Fragen seriös verfassten Berichts als einen der vielen Sachwalter nicht nur der Pressefreiheit auszuweisen.

Siegfried Männer schrieb am 9. Dezember 2013 um 20:01 Uhr:

Viel wird davon abhängen, ob es gelingt, den Leser mit Qualitätsjournalismus zu überzeugen. Nicht die Frage nach Internet/E-Newspaper ist entscheidend, sondern nach der Qualität der Zeitung. und deren Redaktion. Wie soll das anders funktionieren? Eine tiefgreifende Recherche und dann Geschichte entsteht nicht im Schnelldurchgang mit à la SmartPhone, sondern durch Beharrlichkeit, Geduld und Vertrauen. Dieser Art des Journalismus war nie massentauglich. Selbst Beiträge über NSA, Wikileaks etc. waren an den "klassischen" Journalismus gebunden, anders hätte es zwar Skandale gegeben, aber eben keine Nachhaltigkeit. Dafür werden die Leser immer zahlen und sei es drum, dann sind es eben wenige Finanziere, die das ermöglichen (siehe TAZ über die Genossenschaft). Die Bindung des Lesers an das Blatt ist wesentlich auch für die Methodenwahl: Habe ich Auswahl, kann ich wählen (ich muss nicht, kann aber), habe ich keine Auswahl, gibt es nichts zu wählen und am Ende wird so oder so abgerechnet (siehe Bild). Also, wir haben die Wahl!

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Kurzprofil

Frank Werneke
Geboren am 5. April 1967 in Schloss Holte bei Bielefeld

Seit 2003 Stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di); Leiter des Fachbereichs 8: Medien, Kunst und Industrie
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