Gegenblende – Das Debattenmagazin | Ausgabe 14: März/April 2012 | Die Kosten psychischer Erkrankungen und Belastungen in Deutschland

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Freitag, 13. April 2012

Die Kosten psychischer Erkrankungen und Belastungen in Deutschland

von: Michael Friedrichs, Dr. Wolfgang Bödeker
lammele

kallejipp / photocase.com

Psychische Störungen sind eine wesentliche Ursache für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung. Die wirtschaftlichen Belastungen durch diese Erkrankung sind wegen der Kombination aus hohem Verbreitungsgrad, frühem Einsetzen und oft ungünstigem, langem Krankheitsverlauf bedeutend. Die jährlichen Gesamtkosten wurden in Europa für das Jahr 2004 auf 240 Milliarden € geschätzt. Der größte Teil entfällt dabei auf die indirekten Kosten, die mit 132 Milliarden € beziffert werden können.

Das Thema „psychische Belastungen und psychische Gesundheit“ hat dementsprechend als Handlungsfeld in der betrieblichen Praxis in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Als Hindernis für die Umsetzung präventiver Maßnahmen wird seitens der Unternehmen oft ein vermeintlich ungünstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis gesehen. Dies wirft die Frage auf, welche ökonomischen Auswirkungen psychische Störungen und Belastungen aufweisen, wie hoch also das ökonomische Potential geeigneter Maßnahmen zur Vermeidung oder Linderung psychischer Störungen ist. Je nach Präventionsakteur liegen hier aber unterschiedliche Perspektiven vor. Der Unternehmer ist vor allem durch Produktionsausfälle aufgrund von Fehlzeiten betroffen. Die Krankenkassen haben primär die Behandlungskosten zu tragen. Die Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen sind also eine wichtige Kenngröße zur effizienten Planung von Präventionsmaßnahmen.

Methodik

Die Kosten psychischer Störungen sind Bestandteil der Krankheitskostenrechnung des statistischen Bundesamtes. Hierin werden die direkten von den indirekten Krankheitskosten unterschieden. Direkte Kosten bezeichnen sowohl die mit der Krankheitsbehandlung als auch mit Präventions-, Rehabilitations-, oder Pflegemaßnahmen verbundenen Ausgaben (Ressourcenverbrauch). Die indirekten Krankheitskosten dagegen ergeben sich als Verlust an Erwerbsjahren durch Arbeitsunfähigkeit, Invalidität und vorzeitigen Tod infolge einer Erkrankung. Hier wurden die Berechnungen für das Jahr 2008 des statistischen Bundesamtes verwendet.

Für die Ermittlung der indirekten Kosten, also der monetären Bewertung des Ressourcenverlusts, können verschiedene Verfahren angewendet werden. Das Statistische Bundesamt verzichtet daher auf die Ermittlung der indirekten Kosten und gibt lediglich die verlorenen Erwerbsjahre nach Krankheiten für das Alterssegment von 15-64 Jahren an. Eine verbreitete Methode zur Ermittlung indirekter Kosten ist der Humankapitalansatz, der auch hier Verwendung findet. Dabei wird der Produktionsausfall durch die Verrechnung der verlorenen Erwerbsjahre mit dem durchschnittlichen Arbeitnehmereinkommen multipliziert (2009: 34.200 €).

Krankheitskosten infolge von Belastungen in der Arbeitswelt lassen sich nicht unmittelbar aus der Krankheitskostenrechnung ableiten. Vielmehr muss zunächst eine quantitative Beziehung zwischen den Belastungsfaktoren und einem Krankheitsindikator hergestellt werden, also von einer arbeitsassoziierten oder arbeitsbedingten Erkrankung ausgegangen werden. Der Anteil von Erkrankungen, der durch bestimmte Faktoren verursacht wird, lässt sich durch die sogenannten attributiven Risiken beschreiben. Attributive Risiken geben an, welcher Anteil des Erkrankungsgeschehens vermieden werden könnte, wenn etwa durch Präventionsmaßnahmen ein Belastungsfaktor der Arbeitswelt ausgeschaltet oder vermindert würde. Zur Berechnung attributiver Risiken ist es erforderlich, zunächst die Stärke des Zusammenhangs zwischen dem Auftreten einer Belastung und einer Erkrankung zu bestimmen (das so genannte relative Risiko). Sofern weiterhin bekannt ist, welcher Anteil der Arbeitsbevölkerung dem Belastungsfaktor ausgesetzt ist (die Prävalenz), lässt sich durch Verrechnung der beiden Größen das Attributive Risiko bestimmen. Zuletzt müssen dann nur noch die Krankheitsausgaben mit den arbeitsbedingten Anteilen multipliziert werden.

Zur Berechnung dieser Größen wurden zusätzlich die Erwerbstätigenbefragung 2005/2006 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie Arbeitsunfähigkeitsdaten der ehemaligen BKK Gesundheit herangezogen, die uns freundlicherweise für dieses Projekt zur Verfügung gestellt worden sind.

Zur Abbildung psychischer Belastungen in der Arbeitswelt wurde u.a. das Anforderungs-Kontroll-Modell von Karasek verwendet, dessen zentrale Belastungskomponente der sogenannte „High Strain“, die Kombination von geringem Handlungsspielraum mit hohen Anforderungen, ist. Dieses integrale Maß psychischer Belastungen lässt sich aus der Erwerbstätigenbefragung 2006 des BIBB und der BAuA konstruieren. Der Handlungsspielraum eines Arbeitnehmers wird dabei z.B. durch die Planbarkeit der Arbeit, monotone Tätigkeit oder vorgeschriebene Stückzahlen abgebildet. Psychische Anforderungen sind z.B. die Lösung unvorhergesehener Probleme, Störungen, nebenläufige Tätigkeiten, Termin- oder Leistungsdruck. Verknüpft mit Daten zur Arbeitsunfähigkeit lassen sich dann relative Risiken, Prävalenzen und letztlich attributive Risiken berechnen.

Ergebnisse

Die folgende Tabelle 1 zeigt die direkten und indirekten Kosten psychischer Erkrankungen allgemein, noch ohne die spezifische Betrachtung zugrunde liegender Belastungen. Psychische Störungen verursachen demnach gut 28 Mrd. € direkte und 26 Mrd. € indirekte Kosten. Die ökonomisch bedeutenden Untergruppen sind vor allem die affektiven Störungen, deren Kosten fast vollständig auf die weitere Untergruppe der Depressionen zurückzuführen sind, sowie die neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen und die psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen (Suchterkrankungen).

tab1

Die nachfolgende Tabelle 2 stellt die arbeitsbedingten direkten und indirekten Kosten in Folge von psychischen Belastungen für alle Erkrankungen und psychische Störungen sowie deren bedeutsamsten drei Untergruppen dar. Hiernach belaufen sich die direkten Kosten für alle Krankheiten auf ca. 10 Mrd. € und die indirekten Kosten auf 19,2 Mrd. €. Innerhalb der psychischen Störungen, für die 1,97 Mrd. € direkte und 4,44 Mrd. € indirekte Kosten auf psychische Belastungen am Arbeitsplatz zurückgeführt werden können, hat die Untergruppe der psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen mit arbeitsbedingten 0,640 Mrd. € direkten und 1,3 Mrd. € indirekten Kosten auf Grund von psychischen Belastungen den höchsten Anteil.

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Zusammenfassung

In der nachfolgenden Übersicht werden resümierend die Schätzungen der Kosten psychischer Störungen und psychischer Belastungen zusammengestellt.

  1. Auf der Basis der Krankheitskostenrechnung 2008 muss davon ausgegangen werden, dass psychische Störungen ca. 11 % der jährlichen direkten Krankheitskosten und ca. 18 % aller verlorenen Erwerbsjahre verursachen. Den direkten Kosten von 28,6 Milliarden € stehen ein Produktionsausfall von 26 Milliarden € gegenüber.
  2. Arbeitsbedingte – in dieser Rechnung auch körperliche -Belastungen haben hieran mit 3 Milliarden € direkten und 3,3 Milliarden € indirekten Kosten einen beträchtlichen Anteil.
  3. Arbeitsbedingte psychischen Belastungen können direkte Krankheitskosten von 9,9 Milliarden € und indirekte Kosten von bis zu 19,3 Milliarden € zugeordnet werden. Allein für die Prävention im Bereich psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ergibt sich also ein Einsparpotential von knapp 30 Mrd. €.
  4. 1,97 Milliarden € direkte und 4,44 Milliarden € indirekte Kosten für psychische Störungen können auf arbeitsbedingte psychische Belastungen zurückgeführt werden.
tab3

Das vollständige Gutachten findet sich in:

Kamp, L. und Pickshaus, K. (Hrsg.) Regelungslücke psychische Belastungen schließen. Hans Böckler Stiftung, IG Metall. 2011 (www.boeckler.de/pdf/p_mbf_regellungsluecke.pdf).

 

Literatur

Bödeker, W. Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen und Frühberentung in Deutschland. BKK Bundesverband (Hrsg.) http://www.dnbgf.de/fileadmin/texte/Downloads/uploads/dokumente/2008/BKK_Broschuere_arbeitsbedingteGesundheitskosten_RZ_web.pdf (letzter Zugriff 27.02.2012)

DESTATIS, 2010. Statistisches Bundesamt. Krankheitskosten. Fachserie 12.0 Reihe 7.2 Wiesbaden.


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Kommentare zu diesem Artikel

KOMMENTARE

Inke Jörgensen schrieb am 27. April 2012 um 00:35 Uhr:


Ich stimme Ihnen zu: Frauen erfüllen hier wieder einmal die Funktion der industriellen Reservearmee und werden unter dem Deckmantel der Emanzipation mit allen Mitteln zur Arbeit getrieben. Beide, Vater und Mutter benötigen gleichermaßen Zeit für eine gute Familie, für eine positive Entwicklung ihrer Kinder. Gleiches Gehalt,
Teilzeit nicht als Karrierebremse, kürzere Regelarbeitszeit - und Betreuungsgeld für die Zuwendung, die Kleinkinder als Fundament für ihre Entwicklung brauchen. Das sind die richtigen Schritte anstelle einer vollkommenen Unterordnung des gesamten Lebens unter die - kurzfristige -ökonomische Logik.
Klaus Sydow schrieb:
Die Gewerkschaften und die Arbeitgeberverbände verwerfen in selten Einmütigkeit das Betreuungsgeld und hier wird die Zunahme der psychischen Erkrankungen beklagt.
Soziologische Erkenntnisse zeigen aber das Kinder zumindest unter 3 Jahre die frühkindliche Bindung an der eigenen Mutter brauchen um später bindungsstark und psychisch gesund sich entwickeln. Mütter die sich an 400 € Jobs oder an noch längere Arbeitszeiten und Kindererziehung zerreiben und psychisch krank werden wegen der Mehrfachbelastung könnten durch 1200 € Betreuungsgeld (so viel kostet eine Fremdbetreuung in einer Kita) sollen an die Werkbank? Setzen Sie sich also für ein höheres Betreuungsgeld ein als das Sie es verwerfen und Sie tun auch was für die psychische Gesundung der Kinder und der Mutter!!

Klaus Sydow schrieb am 23. April 2012 um 21:18 Uhr:

Die Gewerkschaften und die Arbeitgeberverbände verwerfen in selten Einmütigkeit das Betreuungsgeld und hier wird die Zunahme der psychischen Erkrankungen beklagt.
Soziologische Erkenntnisse zeigen aber das Kinder zumindest unter 3 Jahre die frühkindliche Bindung an der eigenen Mutter brauchen um später bindungsstark und psychisch gesund sich entwickeln. Mütter die sich an 400 € Jobs oder an noch längere Arbeitszeiten und Kindererziehung zerreiben und psychisch krank werden wegen der Mehrfachbelastung könnten durch 1200 € Betreuungsgeld (so viel kostet eine Fremdbetreuung in einer Kita) sollen an die Werkbank? Setzen Sie sich also für ein höheres Betreuungsgeld ein als das Sie es verwerfen und Sie tun auch was für die psychische Gesundung der Kinder und der Mutter!!

Rudi Ebert schrieb am 20. April 2012 um 07:38 Uhr:

Jawoll, Kollege Du hast Recht!! Wir müssen die Gewerkschaften weiter schwächen, damit die Arbeitgeber noch mehr Hugoless mit uns Arbeitnehmer machen können. Wir sollten auch nicht versuchen durch Mitarbeit die Gewerkschaften zu verändern, warum, denn! Meckern ist einfacher und Austreten!
PeterS schrieb:
Die lieben Gewerkschaften. Was ist nur daraus geworden. Da hatte sogar der FDGB mehr Biss, als dieses seltsame armselige Konstrukt, welches sich Gewerkschafft nennt.
Es brennt an allen Ecken und Kanten. Der Raubtier-Kapitalismus ist zum Finale bereit, Löhne sinken, AL steigt, die Propaganda feiert Erfolge, Lobbyisten bestimmen den Kurs im Bundestag, Konzerne beuten die Kunden aus und zu guter letzt werden sogar die gebeutelt, die diesen Staat aus den Trümmern des 2. Weltkrieges heraus wieder aufgebaut haben. Und die Gewerkschaften? Nichts. Lippenbekenntnisse, inhaltleeres Gerede über Themen, die niemanden interessieren, Absichtsbekundungen und wieder nichts. Ich blicke neidvoll Richtung Spanien und Griechenland, wo die Gewerkschaften sogar die Menschen auf die Straße bekommt, die noch Arbeit haben.
Was ist los, Herrschaften! Geht es Euch zu gut? Fehlen Euch die Themen zum Streik? Oder hat in den Sesseln bereits Bertelsmann Platz genommen?
Wegen der Untätigkeit der Gewerkschaften bin ich ausgetreten. Und ich kann nur jeden einzelnen ehrlichen und aufmerksamen Mitglied empfehlen, ebenfalls auszutreten. Mitläufer brauche ich nicht.

PeterS schrieb am 19. April 2012 um 13:40 Uhr:

Die lieben Gewerkschaften. Was ist nur daraus geworden. Da hatte sogar der FDGB mehr Biss, als dieses seltsame armselige Konstrukt, welches sich Gewerkschafft nennt.
Es brennt an allen Ecken und Kanten. Der Raubtier-Kapitalismus ist zum Finale bereit, Löhne sinken, AL steigt, die Propaganda feiert Erfolge, Lobbyisten bestimmen den Kurs im Bundestag, Konzerne beuten die Kunden aus und zu guter letzt werden sogar die gebeutelt, die diesen Staat aus den Trümmern des 2. Weltkrieges heraus wieder aufgebaut haben. Und die Gewerkschaften? Nichts. Lippenbekenntnisse, inhaltleeres Gerede über Themen, die niemanden interessieren, Absichtsbekundungen und wieder nichts. Ich blicke neidvoll Richtung Spanien und Griechenland, wo die Gewerkschaften sogar die Menschen auf die Straße bekommt, die noch Arbeit haben.
Was ist los, Herrschaften! Geht es Euch zu gut? Fehlen Euch die Themen zum Streik? Oder hat in den Sesseln bereits Bertelsmann Platz genommen?
Wegen der Untätigkeit der Gewerkschaften bin ich ausgetreten. Und ich kann nur jeden einzelnen ehrlichen und aufmerksamen Mitglied empfehlen, ebenfalls auszutreten. Mitläufer brauche ich nicht.

Berthold Goergens schrieb am 17. April 2012 um 11:33 Uhr:

Die Finanzmarktgetriebenheit der heutigen Gesellschaft ist das Kernproblem, damit werden selbst vernünftige Ideen zu hektischen Konzepten. Der Neoliberalismus ist der Kern des Übels, er müsste konsequent bekämpft werden.
Der Neoliberalismus nahm nicht von ungefähr seinen Ausgangspunkt bei dem Pinochet-Putsch 1973 in Chile, der von Kissinger und der CIA gesponsert wurde, nachdem Pinochet mit der Führung des Staates überfordert war, übergab er ihn an OPUS DEI und die in Chicago bei Friedmann ausgebildeten Wirtschaftsleute, die die Renten- und Krankenversicherung privatisierten. Auch das Bildungssystem wurde dereguliert, gegen seine Auswirkungen kämpft die chilenische Jugend heute noch. Die Thatcher und der Reagan beobachteten diese Experimente und führten sie in Großbritannien und den USA ein, der Blair und der Schröder übernahmen diese menschenfeindliche Ideologie.
Berthold Goergens, Frankfurt am Main

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Dr. Wolfgang Bödeker
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